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Kreisverkehr bei Eicklingen wird nach siebenmonatiger Bauzeit eröffnet

Heute Nachmittag wird der lang ersehnte Kreisverkehr in Eicklingen offiziell für den Straßenverkehr freigegeben. Die Fertigstellung dieses Verkehrsprojekts markiert einen bedeutenden Meilenstein nach einer siebenmonatigen Bauzeit. Anwesend bei der symbolischen Eröffnungsfeier im Vorfeld waren Vertreter aus der Politik, der Planungs- und Baugesellschaft sowie die ersten Anlieger des neuen Gewerbegebiets.

Bürgermeister Jörn Schepelmann äußerte seine Freude über den erfolgreichen Abschluss des Projekts. Der neue Kreisverkehr an der B214 ist eine wichtige Schnittstelle und ermöglicht es nun, den sogenannten Bypass, eine Behelfs- und Ausweichstraße, zurückzubauen. Obwohl noch einige Restarbeiten ausstehen, hat man sich entschieden, den Straßenverkehr bereits jetzt über den Kreisverkehr zu leiten. In Kürze folgt unter andrem noch die feste Beschilderung der direkten Spur für den Schwerlastverkehr.

von links nach rechts: Ron Wolter (Heidt + Peters), Bürgermeister Jörn Schepelmann, Samtgemeindebürgermeister Frank Böse, Martin Bednarz (Erovia), Sebastian Krumbholz (Samtgemeinde Flotwedel)

Samtgemeindebürgermeister Frank Böse erinnerte an das erste Gespräch zur Planung dieses Kreisverkehrs, das bereits im Jahr 2012 stattfand. Seitdem hat sich viel verändert, einschließlich der Entwicklung des umliegenden Gewerbegebiets, das mit dieser Verkehrsanbindung einen weiteren Schub erhält.

Ab dem Nachmittag fließt der Verkehr über den neuen Kreisverkehr, während der Bypass zurückgebaut und die Zufahrtswege zum Gewerbegebiet fertiggestellt werden. Geplant ist, diese Arbeiten zusammen mit den Restarbeiten im Gewerbegebiet bis Anfang November abzuschließen, so berichten Jörn Schepelmann und Sebastian Krumbholz.

Die Planung und Bauüberwachung dieses Projekts erfolgte unter der Leitung von Heidt + Peters, während die Bauausführung von der Firma Erovia durchgeführt wurde. Insgesamt beliefen sich die Kosten des Kreisverkehrs auf 1,1 Millionen Euro, wovon das Land Niedersachsen 60 % als Förderung bereitstellt. Dieser Kreisverkehr ist ein integraler Bestandteil der Erschließung des Gewerbegebiets und wird später von der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Verden übernommen.

Das 10 Hektar große Gewerbegebiet macht ebenfalls erhebliche Fortschritte. Bereits drei Unternehmen haben Grundstücke erworben, und das erste Firmengebäude ist bereits im Bau. Alle übrigen Flächen sind reserviert, wobei weiterhin Unternehmen die Möglichkeit haben, sich zu bewerben.

Böse und Schepelmann freuen sich nicht nur über die lang ersehnte Verkehrsanbindung und das neue Gewerbegebiet, sondern sehen in dem Kreisverkehr auch eine Entschleunigung des Verkehrs auf der B214 in Richtung Eicklingen. Dies trägt zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung in der Region bei.

Redaktion
Celler Presse
Fotos: Celler-Presse.de

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