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B 3 | Südschnellweg: weitere Untersuchung auf Kampfmittel

  • Hannover

Das Baufeld der B 3 / Südschnellweg in Hannover wird ab Mittwoch, 18. Oktober, an einer Stelle auf mögliche Kampfmittel hin abschließend untersucht. Betroffen ist die stillgelegte Fahrbahn in Richtung Landwehrkreisel rund 150 Meter vor der Schützenallee. Sie gehört seit Ende März zum Baufeld.

Für die Untersuchung muss die Fahrspur in Richtung Landwehrkreisel von Mittwoch, 18. Oktober, 4 Uhr bis zum Montagabend, 23. Oktober, gesperrt werden. Die Fahrspur in die Gegenrichtung (Seelhorster Kreuz) ist tagsüber frei befahrbar. Sie wird erst in den Abend- und Nachtstunden – von jeweils 22 bis 05 Uhr – für den Verkehr gesperrt.

Die Maßnahme fällt in die verkehrsärmere Zeit der Herbstferien, um die Einschränkungen möglichst einzudämmen. Sollte die Arbeit früher als geplant abgeschlossen werden, wird die Straße umgehend wieder frei gegeben.

Untersuchung liefert abschließende Klarheit

Für die Kampfmitteluntersuchung werden erst Asphalt und Lärmschutzwand an der betroffenen Stelle entfernt, erst dann kann ein spezielles Bohrgerät mit der weiteren Sondierung beginnen. Da auch die Schutzeinrichtung für den Verkehr in Richtung Landwehrkreisel entfernt werden muss und Arbeitsgeräte in die Fahrspur hineinragen, ist die Sperrung unumgänglich.

Grund für die aktuelle Überprüfung ist ein auffälliger Messwert im Untergrund. Der Bereich ist mittlerweile so weit zugänglich, dass dieser Messwert jetzt abschließend überprüft werden kann. Bereits in den vergangenen Wochen waren hierzu Sondierungsbohrungen durchgeführt worden. Aufgrund der zahlreichen Schrott- und Trümmerteile im Untergrund ließ sich der Messwert jedoch nicht vollständig aufklären. Der Bereich muss daher nun geöffnet und die Untersuchung ausgeweitet werden um abschließende Sicherheit zu erreichen.

Die Landesbehörde nutzt den Zeitraum der Sperrungen außerdem dafür, um die Schutzplanken an der Fahrbahn Richtung Landwehrkreisel weiter zu optimieren. So kann eine zusätzliche Sperrung vermieden werden.

Die Landesbehörde bittet Fahrerinnen und Fahrer trotz der zu erwartenden starken Beeinträchtigungen um Verständnis für die Maßnahme.

PR
Foto: manfredrichter / Pixabay

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