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Richtfest für Neues Familien- und Begegnungszentrum: Ein Meilenstein trotz widriger Bedingungen

Das neueste Projekt in Hermannsburg, das Familien- und Begegnungszentrum, feierte sein Richtfest unter einem Himmel, der nicht gerade Feststimmung versprach. Trotz des schietigen Wetters war dieser Meilenstein ein bedeutendes Ereignis.

Bürgermeisterin Katharina Ebeling hieß die zahlreichen Anwesenden willkommen, die fast alle an der Entstehung des Zentrums beteiligt waren oder es später mit Leben füllen.

Das künftige Zentrum umfasst eine Vielfalt an Räumlichkeiten, wie Katrin Altmann, die zukünftige Quartiermanagerin, berichtet: Seminarraum, Digitale Ecke, Veranstaltungsraum, Ruheraum, Sanitärräume, öffentliches WC (über den Park zugänglich), Bücherei, Heimatmuseum, Jugendzentrum, Foyer mit Küche, Heimatarchiv und nicht zu vergessen, das Beratungsbüro.

Die Wände stehen bereits, jedoch wirkt vieles noch provisorisch. Der Anschluss an das Bestandsgebäude ist gelungen, aber auf die Handwerker wartet noch viel Arbeit.

Die Fertigstellung des Familien- und Begegnungszentrums ist für Ende September 2024 geplant, wobei die Kosten weiterhin bei 3,9 Millionen Euro liegen.

Der Höhepunkt des Tages fehlte noch: Henning Sander von der Zimmerei Hilmer und sein Team traten auf das Dach. Der Richtspruch ist eine Tradition, eine Feststellung, ein Versprechen und eine Aufforderung zugleich. „Gott schütze dieses Haus und die da gehen ein und aus“, erklang es unter anderem von oben. Trotz des widrigen Wetters war der Segen von oben spürbar – zumindest Petrus war mit den Wolken, dem Wind und dem Schietwetter in Hermannsburg präsent.

Redaktion
Celler Presse
Fotos: Celler-Presse.de

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