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Celler Feuerwehr führt Schulung zur Vegetationsbrandbekämpfung durch

Der Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes warnt für die Stadt vor einer sehr hohen Waldbrandgefahr und auch der Graslandfeuerindex zeigt eine hohe Gefahr für die Residenzstadt. Die Prognose der Gefahrenindizes zeigt auch weiterhin eine hohe und sehr hohe Gefahr von Wald- und Flächenbränden.

Am vergangenen Wochenende führte die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache eine zugübergreifende Fortbildung zur Vegetationsbrandbekämpfung durch. Diese erfüllte die Vorgaben den Praxisteil der Grundlagenschulung Vegetationsbrandbekämpfung des Niedersächsischen Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz.

Nachdem am Freitagabend eine Vertiefung der theoretischen Kenntnisse erfolgte, ging es Samstag in die Praxis. Im Praxisteil wurden den Teilnehmenden unterschiedliche Methoden zur Vegetationsbrandbekämpfung vermittelt. Hierzu zählten Pump & Roll – dies bezeichnet die Wasserabgabe während der Fahrt – und die Raupentechnik, das richtige Verlegen von D-Schläuchen unter Druck sowie Strahlrohrkunde und Strahlrohrführung. Außerdem wurde die Nutzung spezieller Handwerkzeuge für die Bekämpfung von Vegetationsbränden geschult. Hierbei kamen auch die Feuerpatsche und der Löschrucksack zum Einsatz. Des Weiteren wurde das Einrichten einer Wasserentnahmestelle zur Befüllung von wasserführenden Fahrzeugen im Pendelverkehr gelehrt. Zum Abschluss wurde eine Einsatzübung durchgeführt.

Ein Dank geht an die Klosterforsten und die Bundesforst für die Unterstützung der Fortbildung sowie an die Ortsfeuerwehr Hustedt für die Verpflegung.

Florian Persuhn
Fotos: Feuerwehr Celle

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