Sonntag, 8. März 2026

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Globale Spannungen, Chinas Rolle und Europas Wettbewerbsfähigkeit im Fokus

Am 24. und 25. September tagt der Außenwirtschaftsausschuss der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) in Wolfsburg – mitten im Herzen der Automobilindustrie. Globale Märkte im Umbruch, Protektionismus auf dem Vormarsch, neue Allianzen gefragt: Die Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg (IHKLW) blickt mit Spannung auf die Sitzung des Außenwirtschaftsausschusses der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) am 24. und 25. September in Wolfsburg.

Rund 80 deutsche Vertreterinnen und Vertreter international tätiger Unternehmen kommen in der Autostadt Wolfsburg zusammen. Der Außenwirtschaftsausschuss ist für die DIHK ein zentrales beratendes Gremium, in dem sich Unternehmen sowie Industrie- und Handelskammern zweimal jährlich zu aktuellen Entwicklungen in der Außenwirtschaftspolitik austauschen, um Entscheidungshilfen für die Politikberatung der DIHK in Berlin und Brüssel zu liefern. Im Zentrum stehen dieses Mal Fragen der globalen Wettbewerbsfähigkeit und die Rolle Europas im internationalen Handel.

„Dass der DIHK-Außenwirtschaftsausschuss in unserer Region tagt, ist ein starkes Signal“, sagt Michael Wilkens, stellvertretender IHKLW-Hauptgeschäftsführer. „Wolfsburg steht wie kaum ein anderer Standort für Industriekompetenz und Internationalität. Hier zeigt sich, wie eng lokale Stärke und globale Herausforderungen miteinander verbunden sind.“

Das Programm beginnt am Vorabend mit einer Gesprächsrunde zum Thema „Standort und Industrie im geopolitischen Spannungsfeld“. Diskutieren werden IHKLW-Präsident Andreas Kirschenmann, Thomas Schäfer, Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG und CEO der Marke Volkswagen, sowie Grant Hendrik Tonne, Niedersachsens Wirtschaftsminister. Die Moderation übernimmt Melanie Vogelbach, DIHK-Bereichsleiterin Internationale Wirtschaftspolitik.

Am Sitzungstag selbst ist die inhaltliche Agenda geprägt von aktuellen Entwicklungen der Weltwirtschaft. Einen Impuls zur Verlässlichkeit Chinas zwischen Exportkontrollen und De-Risking gibt Mirjam Meissner, Managing Partner bei der Berliner China-Beratung Sinolytics und Expertin für Marktregulierung, Cybersicherheit und Technologiepolitik in China. Bei einem Podiumstalk mit Dr. Thomas Steg, Generalbevollmächtigter des Volkswagen Konzerns, steht Deutschlands industriepolitische Zukunft im geopolitischen Spannungsfeld im Fokus. Weitere Schwerpunkte bilden die transatlantischen Handelsbeziehungen und Strategien im Umgang mit aktuellen Konflikten.

„Als Exportnation brauchen wir ungehindert Zugang zu internationalen Märkten. Die aktuelle Lage ist gekennzeichnet durch hohen Wettbewerbsdruck aus Asien und neue Handelshemmnisse mit den USA. Um das zu kompensieren, müssen deutsche Unternehmen erheblich wettbewerbsfähiger werden. Dafür braucht die deutsche Wirtschaft die richtigen Rahmenbedingungen und nicht immer neue Belastungen und immer mehr Bürokratie“, betont IHKLW-Präsident Andreas Kirschenmann.

Anlässlich der Sitzung bündelt die IHKLW Interviews mit Volkswagen-Vorstand Thomas Schäfer, China-Expertin Miriam Meissner und DIHK-Außenwirtschaftsexpertin Melanie Vogelbach unter www.ihk.de/ihklw/weltwirtschaft.

PR
Foto: IHKLW/Jürgen Müller

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