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Kino achteinhalb zeigt „Die Farben der Zeit“ – Familiengeschichte über zwei Epochen

Am Sonntag, 28. Dezember 2025, wird im Kino achteinhalb der Film „Die Farben der Zeit“ gezeigt. Die Vorstellung beginnt um 17 Uhr und endete gegen 19:10 Uhr. Für den Eintritt wird ein Preis von 7,50 Euro erhoben.

Der Film „Die Farben der Zeit“ ist eine französisch-belgische Produktion aus dem Jahr 2025 unter der Regie von Cédric Klapisch und basiert auf einem Drehbuch von Klapisch gemeinsam mit Santiago Amigorena. Er hatte seine Premiere im Mai 2025 bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes und kam am 14. August 2025 in die deutschen Kinos. Der Film dauert 126 Minuten und ist für Zuschauerinnen und Zuschauer ab 12 Jahren freigegeben.

Die Handlung verknüpft Gegenwart und Vergangenheit. Im Mittelpunkt steht eine Familie, deren Mitglieder in der Normandie ein seit Jahrzehnten unbewohntes Landhaus erben. Vier von ihnen – der Imker Guy, die Geschäftsfrau Céline, der Lehrer Abdel und der Fotograf Seb – begeben sich auf Spurensuche nach ihrer gemeinsamen Vorfahrin Adèle, die im Jahr 1895 ihre Heimat, die Normandie, verlassen hat, um in Paris ihre Mutter zu finden. Auf der Suche nach Adèles Lebensgeschichte entdecken sie alte Dokumente, Fotografien und Erinnerungsstücke, die die Vergangenheit wieder lebendig werden lassen.

Die Erzählung wechselt zwischen der Gegenwart und dem Paris des ausgehenden 19. Jahrhunderts. In diesem historischen Zweig begegnet Adèle Persönlichkeiten und Umbrüchen ihrer Zeit, darunter Vertreter der frühen Fotografie und Malerei. Diese erzählerische Struktur legt den Fokus auf Familientraditionen, kollektive Erinnerung und die Auseinandersetzung mit persönlicher Identität.

In der Besetzung spielen unter anderem Suzanne Lindon als Adèle, Abraham Wapler in der Doppelrolle von Seb und des jungen Claude Monet, Vincent Macaigne als Guy, Julia Piaton als Céline sowie Zinedine Soualem als Abdel mit. Weitere Rollen übernehmen Paul Kircher, Vassili Schneider, Sara Giraudeau, Cécile de France und Olivier Gourmet.

Regisseur Cédric Klapisch, der zuvor Filme wie L’auberge espagnole (2002), So ist Paris (2008) und Das Leben ein Tanz (2022) drehte, verbindet in Die Farben der Zeit die Familiengeschichte mit einer Reflexion über Zeit, Kunst und Wandel. Das dramatische Erbe und die historischen Motive werden dabei mit Elementen der Gegenwart verknüpft, ohne den Schwerpunkt allein auf ein Genre zu legen.

Im Kino achteinhalb bietet der Film den Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit, diese Verknüpfung von persönlicher Vergangenheit und gemeinsamer Erinnerung auf der Leinwand nachzuvollziehen. Die Vorstellung ist Teil des laufenden Programms, das regelmäßig aktuelle europäische Filmproduktionen präsentiert.

CP

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