Dienstag, 17. Februar 2026

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12-jähriger Junge bricht ins Eis ein – Polizei und Feuerwehr warnen eindringlich vor dem Betreten zugefrorener Gewässer

Gestern Abend (20.01.2026) gegen 19 Uhr ist ein 12 Jahre alter Junge in Celle im Schlossgraben in das Eis eingebrochen. Er stand bis zu den Knien im eiskalten Wasser und konnte sich nicht selbst befreien. Die alarmierten Rettungskräfte, bestehend aus Feuerwehr und DLRG, retteten den Jungen aus seiner misslichen Lage. Ein Rettungswagen brachte ihn mit einer Unterkühlung in ein Krankenhaus.

Bereits am Nachmittag war einer Streifenbesatzung eine Gruppe Kinder / Jugendlicher auf dem vereisten Teich im Französischen Garten aufgefallen. Sie wurden aufgefordert, die Eisfläche sofort zu verlassen.

Trotz frostiger Temperaturen ist das Eis auf Seen, Teichen und Flüssen momentan nicht stabil genug. Die Tragfähigkeit kann stark variieren und ist von außen oft nicht erkennbar. Polizei und Feuerwehr warnen daher eindringlich vor dem Betreten von Eisflächen. Insbesondere Kinder und Jugendliche unterschätzen häufig die Gefahr. Schon wenige Schritte können ausreichen, um einzubrechen und in lebensbedrohliche Situationen zu geraten. Betreten Sie also keine zugefrorenen Gewässer, solange diese nicht ausdrücklich freigegeben sind und sprechen Sie mit ihren Kindern über die Gefahren.

ots

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