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NDR dreht im Kloster Wienhausen: Einblicke in die Sendereihe „Klosterküche – Kochen mit Leib und Seele“

Jul 4, 2018

WIENHAUSEN. Die Kamera läuft: Das Kloster Wienhausen ist der aktuelle Schauplatz der Sendereihe „Klosterküche – Kochen mit Leib und Seele“, die als Koproduktion zwischen Norddeutschem Rundfunk (NDR), der Evangelischen Kirche im NDR sowie dem katholischen Rundfunkreferat entsteht. Moderatorin der Klosterküche-Sendereihe ist Annette Behnken, Pastorin und Sprecherin des „Wort zum Sonntag“. Sie unterhält sich mit den Menschen vor Ort, um die Zuschauer mehr über kulinarische Köstlichkeiten, die Geschichte der Klöster und den Glauben der Menschen, die dort leben, erfahren zu lassen.

Die Klosterkammer Hannover fördert die Senderreihe in zwei Staffeln seit 2015 mit insgesamt 200.000 Euro. „Das von der Klosterkammer verwaltete Stiftungsvermögen stammt aus ehemals klösterlichem Vermögen. Wir haben ein Interesse daran, dass unsere belebten evangelischen Frauenklöster noch bekannter werden und dabei auch deren geistliches Profil zum Ausdruck kommt“, sagt Hans-Christian Biallas, Präsident der Klosterkammer Hannover.

Der NDR dreht in dieser Woche zwei Folgen im Kloster Wienhausen. Es entstehen zwei je 30-minütige Sendungen, die das Leben der Gemeinschaften vor Ort zeigen und mit der Vermittlung christlicher Inhalte verbinden. Während der Dreharbeiten im Kloster Wienhausen und in den Klostergärten steht beispielsweise die Äbtissin Renate von Randow und der Hausmeister, Edward Renouf, vor der Kamera. Annette Behnken interviewt auch Max von Boeselager, ehemals in der Restaurierungswerkstatt der Klosterkammer beschäftigt. Der ehemalige Restaurator war viele Jahre für den Erhalt der vielfältigen Kunstgegenstände in dem Kloster zuständig.

„Die Dreharbeiten starten zu einem passenden Zeitpunkt, wir haben gerade das neu gestaltete Klostermuseum eröffnet. Wegen des Zusammenhangs vom Leben im Kloster und Kochen, bekommen die Zuschauer jetzt auch andere Seiten des Klosters zu sehen – jenseits der einzigartigen Kunstschätze“, erläutert Äbtissin Renate von Randow.

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