Preise für Wirtschaftsjournalismus: IHK Lüneburg-Wolfsburg ruft regionale Medienmacher auf, sich bis zum 31. Januar für den Ernst-Schneider-Preis zu bewerben.

LÜNEBURG. Die Ausschreibung für den Ernst-Schneider-Preis läuft. Noch bis zum 31. Januar können Journalisten Beiträge zu den verschiedensten Themen der Wirtschaft einreichen, die allgemeinverständlich wirtschaftliche Hintergründe und Zusammenhänge darstellen. Bewerbungen sind in insgesamt neun Kategorien aus den Bereichen Print, Fernsehen, Hörfunk und Internet möglich. Außerdem werden Persönlichkeiten oder Beiträge, die Wirtschaftsthemen in besonderer Weise vermittelt haben, mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Die Beiträge müssen im Jahr 2018 veröffentlicht worden sein.

Gestiftet wird der Preis von den Industrie- und Handelskammern, die insgesamt 55.000 Euro Preisgelder vergeben. Die Bewerbungen sind erstmals online möglich. Alle Ausschreibungsunterlagen, das Bewerbungsformular und weitere Informationen zum Ernst-Schneider-Preis gibt es unter ernst-schneider-preis.de.

Der Journalistenpreis der deutschen Wirtschaft wird seit 48 Jahren ausgelobt. Er ist nach dem früheren DIHK-Präsidenten, Unternehmer und Kunstmäzen Ernst Schneider benannt. Über die Vergabe entscheiden unabhängige Jurys, zusammengesetzt aus jeweils drei Journalisten und zwei Vertretern der Wirtschaft. Für Rückfragen: Dr. Hartmut Spiesecke, Geschäftsführer des Ernst-Schneider-Preises, Telefon: 0221 16408157.

PR

Texte und Bilder sind urheberrechtlich geschützt. Ist dieser namentlich in dem Beitrag nicht explizit erwähnt, so kann dieser bei der Redaktion angefragt werden. Bildrechte werden, wenn bekannt, gesondert aufgeführt. Allgemeinbilder zur Untermalung stammen in der Regel von: Celler-Presse.de oder Pixabay.com.



%d Bloggern gefällt das: