Landrat begrüßt Hotspots in den Gemeinden – Sechs Kommunen sichern Fördergelder über Programm Wifi4EU

Landkreis CELLE. Sechs Kommunen bekommen Geld von der Europäischen Union, um auf ihren Gebieten kostenlose Hotspots für WLAN-Zugänge einzurichten. Adelheidsdorf, Faßberg und die Südheide hatten bereits im ersten Förderaufruf einen Zuschlag erhalten, im zweiten Aufruf setzten sich im Windhundverfahren nun auch die Gemeinden Nienhagen, Wathlingen und Winsen/Aller durch.

„Ein freies Wlan-Netz ist heute, wo nahezu alle Menschen ein Smartphone haben, Baustein einer guten Lebensqualität in den Orten. Auch für Touristen ist das ein kleines zusätzliches Plus. Daher freue ich mich, dass unsere Kommunen hier zum Zuge gekommen sind“, sagt Landrat Klaus Wiswe.

Im Rahmen des WiFi4EU Förderprogramms erhalten Gemeinden je 15.000 Euro für die Beschaffung und Installation der Wifi-Hotspots, also drahtlose Zugangspunkte. Die Empfängergemeinden wählen die „Zentren des öffentlichen Lebens“ selbst, in denen die Wifi-Hotspots installiert werden. WiFi4EU-finanzierte Netze werden kostenlos und werbefrei sein und keine personenbezogenen Daten abgreifen. Die Gemeinden verpflichten sich, mindestens drei Jahre lang für den Internetzugang und die Wartung der Geräte zu zahlen, um eine für die Nutzer kostenlose und hochwertige WLAN-Internetanbindung zu gewährleisten.

„Man sieht, dass die EU viele sinnvolle Dinge fördert. Auch wenn nicht alles ohne Probleme läuft, sollten das auch die Celler Bürger im Hinterkopf behalten, wenn am kommenden Sonntag Europawahl ist“, so der Landrat weiter. Er fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, Ihre Stimme am 26. Mai abzugeben.

lkc

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