IHK-Vollversammlung beschließt Strategie 2019-2023 – Gemeinsamer Kurs soll regionale Wirtschaft stärken

LÜNEBURG. Die Region zukunftsfähig aufstellen, Digitalisierung meistern, Fachkräfte sichern – diese Themen stehen im Mittelpunkt der IHK-Strategie 2019-2023, die die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg auf ihrer Sitzung am Donnerstag in Soltau beschlossen hat. „Damit geben wir uns einen klaren, gemeinsamen Kurs für diese Legislatur“, sagte IHK-Präsident Andreas Kirschenmann.

Die Strategie ist das Ergebnis eines Prozesses, den die im vergangenen Jahr gewählte Vollversammlung im Frühjahr gestartet hatte. „Gemeinsam haben wir uns gefragt, was stellt unsere regionale Wirtschaft in den nächsten Jahren vor die größten Herausforderungen, welche Schwerpunkte wollen wir mit unserer Arbeit setzen, wo können wir für uns selbst und all unsere Mitgliedsunternehmen etwas erreichen“, erklärte Kirschenmann. Das nun ohne Gegenstimmen beschlossene Implementierungskonzept beinhalte eine beeindruckende Agenda, die es gemeinsam mit Haupt- und Ehrenamt umzusetzen gelte.

„Es ist ein starker Fahrplan, den wir uns hier heute gegeben haben und mit dem wir unsere Mitmach-IHK in den kommenden Jahren in den Auftrag der regionalen Wirtschaft stellen“, erklärte Michael Zeinert, IHK-Hauptgeschäftsführer. In Zeiten von Digitalisierung und Fachkräftemangel allerorts sei der Ruf der Vollversammlungsmitglieder nach einem kompetenten und vielseitig aufgestellten Ansprechpartner sehr deutlich geworden, diesem zolle man nun mit der Strategie Rechnung. „Die Strategie bündelt unsere Kernkompetenzen und lässt uns darüber hinaus dennoch Gestaltungsspielraum, um auf tagespolitische Geschehnisse angemessen reagieren zu können.“

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