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Winser SPD stellt Wahlprogramm für 2021 – 2026 vor: „Stärker werden, menschlich bleiben – so gestalten wir auch künftig unsere Gemeinde!“

WINSEN/Aller. Seit 2011 stellt die SPD mit Dirk Oelmann den Bürgermeister, als stärkste Fraktion seit 2015 trägt die SPD besondere Verantwortung für Winsen/Aller im Gemeinderat. Und das soll auch künftig so bleiben: Mit dem größten Team aller Parteien, nämlich mit 20 Kandidatinnen und Kandidaten, geht die SPD zur Gemeinderatswahl in der Westkreisgemeinde am 12. September 2021 an den Start.

Team der Winser SPD zur Gemeinderatswahl v.l.n.r.: Olav Mangels, Patricia Schömburg, Maximilian Schmidt, Ina Boy

Und jetzt haben die Winser Sozialdemokraten auch ihr Zukunftsprogramm für die kommenden 5 Jahre vorgelegt. „Unsere Bilanz überzeugt: Winsen ist gewachsen, gerade weil unsere Gemeinde immer attraktiver geworden ist. Erweiterung der Neubau- und Gewerbegebiete, Stärkung der Kinder- und Familienfreundlichkeit, mehr und bessere Infrastruktur für alle Generationen, Abschaffung der Straßenausbaubeiträge – das haben wir erreicht“, sagt Ina Boy, SPD-Fraktionsvorsitzende, mit Blick auf die vergangene Wahlperiode. „Winsen (Aller) ist die lebens- und liebenswerteste Gemeinde in unserem Landkreis. Dafür haben wir als stärkste Fraktion im Winser Gemeinderat in den letzten 5 Jahren gearbeitet – und dafür werden wir uns auch in den kommenden 5 Jahren konsequent einsetzen“, sagt hierzu der Winser Ratsherr und Kreistagsabgeordnete Maximilian Schmidt.

Ihr Programm für die kommenden 5 Jahre stellt die SPD unter ein klares Motto: „Stärker werden, menschlich bleiben.“ Winsen soll demnach weiter behutsam wachsen, aber der dörfliche Charme von Kernort und allen Ortsteilen soll unbedingt erhalten bleiben. Ein Wachstum ohne Ende wird es mit der SPD nicht geben, der dörfliche Charakter macht die Gemeinde jetzt und auch künftig aus. Ihr wichtigstes Thema sieht die SPD weiter bei der Stärkung der Familienfreundlichkeit und der Attraktivität der Gemeinde für alle Generationen: „Gerade für Kinder und Jugendliche haben wir viele Möglichkeiten. Aber: Wir wollen nach der Corona-Pandemie noch mehr Angebote schaffen, kein Kind darf zurückbleiben. Freizeitangebote, Sport- und Spielplätze, Naherholung, Kunst und Kultur, all’ das ist uns wichtig“, so Ina Boy.

Die ehrenamtlichen Vereine und Verbände können sich genauso auf die Unterstützung der SPD verlassen wie die Feuerwehren und Hilfsorganisationen. Aber auch für mehr Sicherheit und Ordnung will sich die SPD stark machen: „Wir wollen mehr Verkehrssicherheit auf den Schulwegen schaffen, manche Dreckecke noch beseitigen, uns aber auch auf Kreis- und Landesebene dafür stark machen, dass unsere Polizeistation wieder rund um die Uhr besetzt ist“, sagt Maximilian Schmidt.

Im Bereich der Infrastruktur und des Umweltschutzes setzen die Winser Sozialdemokraten klare Akzente: „Wir werden den Sportpark vollenden, ein neues Feuerwehrgerätehaus bauen, uns für bezahlbares Wohnen sowie ein weiteres Neubaugebiet am Waller Kreisel und das Generationenprojekt Umgehungsstraße stark machen“, so Ina Boy. „Und um Umweltschutz kümmern sich in Winsen besonders die Roten: Wir wollen 1.000 neue Bäume in 5 Jahren pflanzen und erneuerbare Energien konsequent einsetzen“, ergänzt Maximilian Schmidt.

Das Wahlprogramm der Winser SPD wurde von den Mitgliedern einstimmig verabschiedet – und jetzt startet die Winser SPD in den Wahlkampf, an der Spitze mit 20 Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Ortsteilen, Berufs- und Altersgruppen. „Wir sind die Winsen-Partei, das ist sicher. Dass sich unsere Gemeinde in den letzten Jahren so gut entwickelt hat, dafür haben wir Verantwortung getragen. Wer will, dass Winsen weiter vorn bleibt, wählt im September SPD!“, so die beiden Winser SPD-Politiker abschließend.

Alle Infos zu den 20 Kandidat*innen der SPD finden Sie hier: https://spd-winsen.de/unser-team

PR
Foto: Bianca Fioretti

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