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CELLE. Aufgeregt und gespannt waren die Berufsstarter der Volksbank, als sie am ersten Tag Ihrer Ausbildung von Pamela Wachtel, der Verantwortlichen für die Ausbildung, und Lisa Schönberg als weitere Ansprechpartnerin, in Empfang genommen wurden.

„Zunächst steht für unsere neuen Auszubildenden das Kennenlernen der Bank im Vordergrund“, erklärt Pamela Wachtel, „deshalb beginnt die Ausbildung mit drei Tagen hier zentral in Celle“. Die jungen Berufsstarter sollen die Volksbank als Unternehmen kennenlernen und erste Eindrücke von den Abläufen und Zusammenhängen bekommen.

Vorstandsvorsitzender Frank Bonin (h.l.) und Vorstandskollege Patrick Lieb (h.r.) begrüßten die neuen Auszubildenden in der Volksbank.

„Wir wissen natürlich, dass damit eine Menge Informationen und viel Neues auf die jungen Mitarbeiter zukommt“, räumt Pamela Wachtel ein. „In den folgenden Wochen werden gerade diese Informationen aber einiges von dem verständlicher machen, was die neuen Auszubildenden dann in den Kundenbereichen kennenlernen.“

Das erste Ausbildungsjahr verbringen die angehenden Banker im direkten Kundenkontakt. Nach dem Motto „Schwimmen lernt man nur im Wasser“ werden sie in den folgenden KompetenzCentern und Geschäftsstellen eingesetzt. Livia Monath in Hankensbüttel, Melissa Mizel in Bergen, Sibel Durmaz in Winsen, Maxime Pilchowski in Wathlingen, Jan-Silas Stöter in Leiferde, Linus Korn in Wittingen und Lukas Zioch in Eschede. Dort sollen die neuen Auszubildenden das lernen, worum es bei der Volksbank geht: für ihre Mitglieder und Kunden der erste Ansprechpartner in allen Fragen rund ums Geld zu sein.

Im zweiten Ausbildungsjahr durchlaufen die Auszubildenden dann die verschiedenen Fachabteilungen der Bank und lernen zum Beispiel die Kreditsachbearbeitung, Depotverwaltung oder die IT-Organisation kennen. Mit diesem Hintergrundwissen kehren sie anschließend im dritten Ausbildungsjahr in den Vertrieb zurück und vertiefen ihre Kenntnisse in neuen Kundenbereichen, um dort auch schon gemeinsam mit Trainern und Bankmitarbeitern Beratungen durchzuführen.

Zusätzlich zur praktischen Ausbildung in der Bank und der rein theoretischen in der Berufsschule nehmen die Auszubildenden der Volksbank auch am Programm ‘NextGeneration’ teil. Dabei wird im Rahmen von speziellen Trainings und bei Einzel- sowie Gruppenarbeiten die Verbindung zwischen Theorie und Praxis erlernt und geübt. „Die guten Ausbildungsergebnisse der letzten Jahre zeigen uns, dass diese dreigeteilte Ausbildung erfolgreich ist.“, erzählt Pamela Wachtel. Denn immerhin möchte die Volksbank möglichst alle Auszubildenden nach der Prüfung als Angestellte übernehmen. „Bei entsprechendem Engagement und guten Leistungen steht einer Weiterbeschäftigung bei uns nach Ende der Ausbildung nichts im Wege.“

Auch für den Ausbildungsstart im kommenden Jahr 2022 sucht die Volksbank schon jetzt neue Bewerber. Interessierte bewerben sich direkt online unter vbsila.de/ausbildung, dort gibt es auch weitere Informationen zum Thema.

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