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Ehrhorn: Mehrheit des Bundestags missachtet seine repräsentative Funktion

BERLIN/CELLE. In seiner konstituierenden Sitzung hat der neue Bundestag den AfD-Kandidaten und Hochschullehrer Michael Kaufmann nicht zum Vizepräsidenten gewählt, obwohl traditionell jede Fraktion einen Anspruch auf diesen Posten besitzt. Dazu äußert sich der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Ehrhorn:

„Wie Hohn wirken die Reden der frisch gewählten Bundestagspräsidentin Bärbel Bas und des Alterspräsidenten Wolfgang Schäuble im Nachhinein, in denen von Demokratie, Vielfalt und Repräsentation des ganzen Volkes die Rede war. Für etwa fünf Millionen deutsche Wähler missachtet die Mehrheit des Bundestages glatt seine repräsentative Funktion, in dem der AfD der Posten auf den Vizepräsidenten verwehrt wird. Ganz nach DDR-Vorbild scheint für die meisten Abgeordneten Demokratie nur noch zu sein, was sozialistisch ist. Lieber wählt man Petra Pau, die schon in der SED aktiv war, welche Menschen folterte, einsperrte und erschoss, wenn sie für ihre Freiheit eintraten. Lieber wählen die Abgeordneten auch Aydan Özuguz, die politisch die islamistischen Umtriebe ihrer beiden Brüder immer wieder flankiert hat und im Übrigen jenseits unserer Sprache keine deutsche Kultur zu erkennen vermag. Und lieber wählt die Mehrheit des deutschen Bundestages auch eine Claudia Roth zur Bundestagsvizepräsidentin, deren einzige Leistung es im Leben war, Managerin der anarchistischen Band „Ton, Steine, Scherben“ gewesen zu sein, deren bekanntestes Lied bezeichnender Weise dazu aufruft, kaputt zu machen, was einen angeblich kaputt macht, nämlich den bürgerlichen Staat. Ein Parlament, das sich in Masse von solchen Menschen gut vertreten fühlt, muss wohl zwangsläufig davor zurückschrecken, einen völlig Untadeligen, hochqualifizierter Professor für Automatisierungstechnik, wie Michael Kaufmann, zu seinem Repräsentanten zu wählen. Armes Deutschland!“ 

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