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Grüne: Landtagskandidatin Johanne Gerlach besuchte Eschede

Die Landtagskandidatin Johanne Gerlach (Bündnis 90/ Die Grünen) besuchte am Samstag Eschede. Zusammen mit der Kreistagsabgeordneten Marlies Petersen hatte Gerlach sich an den Haustüren den Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt und Flyer verteilt. Später war die Landtagskandidatin der Grünen im Bürgerpark, um Interessierten Rede und Antwort zu stehen.

Die 34-jährige Gymnasiallehrerin aus Hermannsburg hat sich die Themen Klima, Bildung und Digitalisierung auf die Fahnen geschrieben. Auch in der schwierigen Zeit dürfe man die Themen nicht vergessen und gerade der Klimaschutz betreffe unmittelbar jeden, so Gerlach. Wichtig ist der Landtagskandidatin, dass mehr Geld für Kinder und Bildung ausgegeben werde. Somit müsse Klima und Bildung zusammen gedacht werden.

Windkraft und Geothermie seien wichtige Anker, um die Bürgerinnen und Bürger direkt vor Ort anzusprechen und mit ins Boot zu holen. In bürgerlich-privaten Vereinsstrukturen können Projekte umgesetzt werden, an dem jeder letztendlich sparen könne.

Bei der Bildung und somit auch der Digitalisierung vermisst Gerlach die einheitliche Strategie. Es könne nicht sein, dass die Bedarfe jeder Schule überlassen werden und letztendlich unterschiedliche Systeme oder Apps angeschafft werden. Der Blick über den Tellerrand und oder die Verwendung von Open Source Programmen sollte flächendeckend umgesetzt werden.

Bei allen Maßnahmen müsse zudem geprüft werden, wie man die Bürokratie vereinfacht werden kann. Die momentanen Hürden seien nicht bürgernah, so Johanne Gerlach.

Im Rahmen der Wahlkreisreform tritt die Gerlach für den Kreis 44 (Hermannsburg/Südheide) an.

Die junge Politikerin setzt bei ihrer Kandidatur alles auf eine Karte, ein Listenplatz komme für sie nicht in Frage. Sie möchte sich voll einbringen und mit Ihren Themen überzeugen.

Im Bürgerpark in Eschede hatten Ortsmitglieder einen Pavillon und Kindern ein Lesezelt aufgebaut. Getränke, Kuchen und Kekse rundeten die Informations- und Vorstellungsveranstaltung ab. Der Zulauf war im Bürgerpark übersichtlich, doch alle Beteiligten waren von den vorhergegangenen persönlichen Haustürbesuchen von der Wirkung überzeugt. Redaktion
Celler Presse

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