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Landgestüt Celle begrüßt internationale Traditionsfahrer

  • Celle

Endlich ist es wieder soweit. Nach einigen Jahren Pause findet im Landgestüt Celle vom 3. Bis 4. September erneut ein internationales Fahrturnier für traditionelle Anspannungen statt. In dieser Disziplin geht es darum, historische Kutschen „wie vor 100 Jahren“ anzuspannen und verschiedene Prüfungen damit zu absolvieren. Das Niedersächsische Landgestüt Celle bietet dafür mit seinen historischen Gebäuden nicht nur eine wunderbare Kulisse sondern stellt auch optimale Bedingungen für die teilnehmenden Fahrer und Pferde bereit.

Veranstalter ist diesmal erstmals der Deutsche Traditionsfahrer Verband e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Wiehl, der zusammen mit den Mitarbeitern des Landgestütes die Organisation in die Hand genommen hat. Erwartet werden 26 Gespanne, Ein, Zwei- und Vierspänner sowie Dreispänner mit einer großen Vielfalt an Wagentypen, Pferde- und Ponyrassen.

Am Samstag, den 3. September, fahren die Gespanne ab 13:00 Uhr nach und nach vor dem Landgestüt und dem Celler Schloss vor und werden dort von einem internationalen Richterteam, Dr. Andres Furger und Reinold Trapp aus Frankreich, Dr. Magdalena Bayreuther aus Deutschland und Kevin Stillwell aus Großbritannien, in Augenschein genommen und bewertet. Punkte gibt es für einen möglichst authentischen und harmonischen Gesamteindruck sowie im Einzelnen für die Pferde, den Wagen und das Geschirr sowie die Kleidung von Fahrern und Beifahrern. Im Landgestüt wird auch eine Bewertung „in der Bewegung“ vorgenommen.

Schon ab 8:00 Uhr morgens erfolgt am Sonntag mit der Streckenfahrt der Start zur zweiten Prüfung. Die Gespanne gehen im Abstand von ein paar Minuten auf die rund 15 Kilometer lange Route. Nach der Rückkehr im Landgestüt circa ab 13:00 Uhr folgt mit dem Hindernisfahren der letzte und sicherlich für das Publikum spannendste Teil: Das Hindernisfahren mit eingebauten Gehorsamsaufgaben. Am späten Nachmittag schließt das Turnier mit der feierlichen Siegerehrung, zu der alle Gespanne nochmals auf dem Paradeplatz des Landgestütes auffahren. Als Moderatoren fungieren Mark Jurd aus England am Samstag vor dem Schloss und am Sonntag im Landgestüt sowie Jörn Sievers, Sattlermeister in Celle, am Samstag im Landgestüt, sodass die Besucher viele interessante Hintergründe rund um die Gespanne und das Traditionsfahren erfahren werden.

Der Eintritt ist an beiden Tagen frei, dabei können nicht nur die wunderschönen Gespanne genossen werden sondern auch so manche Leckerei an einem der Bewirtungsstände.

PR

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