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Gesundheitsministerin Daniela Behrens zum Mangel an Blutkonserven und der angekündigten Änderung des Transfusionsgesetzes

Zu den Berichten über einen allgemeinen Mangel an Blutkonserven und die Ankündigung des Bundesgesundheitsministers, das Transfusionsgesetz zu ändern, um die Diskriminierung von homosexuellen Männern bei der Blutspende zu beenden, erklärt die Niedersächsische Gesundheitsministerin Daniela Behrens:

„Die Warnungen des Deutschen Roten Kreuzes und anderer Organisationen sind eindeutig: Vielerorts werden Blutkonserven knapp. Jede und jeder von uns kann, zum Beispiel nach einem Unfall, auf eine lebensrettende Bluttransfusion angewiesen sein. Deshalb rufe ich die Niedersächsinnen und Niedersachsen auf: Helfen Sie in dieser ernsten Lage und spenden Sie Blut!

Nicht nur, aber auch gerade in dieser Mangellage ist es eine Farce, dass wir viele homosexuelle Männer, die bereit sind, Blut zu spenden, de facto noch immer von der Blutspende ausschließen. Dieser Gruppe per se ein risikobehaftetes Sexualverhalten zu unterstellen, ist aus meiner Sicht eine unzulässige Diskriminierung. Ich begrüße es sehr, dass der Bundesgesundheitsminister dieses Thema auf die Agenda gesetzt hat. Eine Änderung der entsprechenden Richtlinie ist überfällig.“

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Foto: behrens

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