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Stellungnahme der Jusos zur Aktion der letzten Generation

  • Celle

Die Celler Jusos sind überzeugt davon, dass mehr für den Klimaschutz getan werden muss, halten jedoch den Weg der Aktivisten der „Letzten Generation“ für den falschen Weg. Hier ist die Stellungnahme  im Wortlaut:

„Für uns steht außer Frage, dass der Klimawandel eines der drängendsten Probleme unserer Zeit ist und schneller gehandelt werden muss. Durch Aktionen, welche willkürlich einzelne Bürgerinnen und Bürger treffen und keinen Meinungsaustausch ermöglichen wird dieses Ziel aber nicht erreicht. Die einzige Folge daraus ist, dass die Akzeptanz für Maßnahmen zum Klimaschutz sinkt und die Menschen sich von den demokratischen Parteien abwenden. Sinnvoller wäre es, sich innerhalb des demokratischen Systems einzusetzen und Menschen zu überzeugen. In der aktuellen Situation ist vieles in Bewegung, seien es die Debatten zu Wärmepumpen, zur Förderung von Solaranlagen oder zum Aufbau von Windkraftanlagen. Viele Menschen engagieren sich in NGOs,  Bürgerenergiegenossenschaften, der Politik oder bei friedlichen Demonstrationen. Unsere Demokratie kennt viele Wege der Mitbestimmung, öffentliche Verkehrsflächen zu blockieren gehört nicht dazu.“

Zur aktuellen Klimapolitik äußert sich der Juso-Vorsitzende Yannis Naumann wie folgt: „Die deutsche Klimapolitik muss schneller und schlagkräftiger werden, vor Allem darf sie aber niemanden zurücklassen.“

PR

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