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Rennfahrer Alexander Weber nimmt Kurs auf die „Grüne Hölle“

Das berüchtigte 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in einem konkurrenzfähigen Rennwagen zu bestreiten, das ist der große Traum, den sich Alexander Weber aus Hambühren erfüllen möchte. In diesem Jahr findet der Langstreckenklassiker vom 18. bis 21. Mai in der Eifel statt.

Seit rund 30 Jahren betreibt der 50-jährige Berufsschullehrer inzwischen Motorsport. Nachdem Weber zunächst viele Jahre erfolgreich im Kartsport aktiv war und dabei unter anderem 2012 Norddeutscher Vizemeister wurde, folgte 2013 der Wechsel in den Tourenwagensport. Nach mehreren Teilnahmen am ADAC Logan Cup und dem Bördesprint Oschersleben packte den Hambührener 2019 schließlich der „Mythos Nordschleife“.

Durch den Erhalt seiner internationalen Rennlizenz, inklusive der durch den Deutschen Motor Sport Bund (DMSB) geforderten „DMSB Permit Nordschleife“-Lizenz, stand den ersten Fahrten auf der längsten Rennstrecke der Welt nichts mehr im Weg. In der sogenannten RCN-Serie startete Alexander Weber mit Fahrzeugen von Honda, Dacia sowie dem teameigenen Ford Fiesta ST CUP und konnte mit einem erzielten dritten Platz bereits erfolgreich das Podium erklimmen.

Als nächstes Ziel hofft Weber auf den Durchbruch in der Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS). „Über gute Ergebnisse möchte ich einen Platz in einem Top-Team anvisieren“, so der Rennfahrer. Dass dies kein einfacher Weg sei, machten laut Weber zuletzt auch technische Ausfälle sowie Unfälle deutlich. Auch die Akquise von Sponsoren sei in diesem Sport unabdingbar. Sein Dank gelte deshalb insbesondere den Sponsoren des Teams Alexander Weber Motorsport.

Seinen Traum, die „Grüne Hölle“, wie der Nürburgring aufgrund seiner anspruchsvollen Streckenführung durch die bewaldete Landschaft auch genannt wird, in einem höherklassigen Rennwagen zu bezwingen, verfolgt Alexander Weber jedoch trotz aller Rückschläge ehrgeizig.

Jannis Wilgen

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