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Zukunftskongress der CDU auch für Celle wegweisend

Der hiesige Bundestagsabgeordnete Henning Otte (CDU) lud aus Celle Vertreter von Zukunftsbranchen zu einem groß angelegten Kongress seiner Partei nach Berlin ein. Teilnehmer waren Wolfgang Genannt (GeoEnergy Celle e.V.) und Niels Führer.

v.l.n.r. Henning Otte, MdB, Nils Fuehrer, Friedrich Merz, MdB + Vors. Der CDU/CSU, Gitta Connemann MdB, Stellv. Vors. der CDU, Wolfgang Genannt, GeoEnergy Celle

Über 1.000 Teilnehmende aus verschiedenen Branchen, Start-Ups, Branchengrößen Wissenschaft und der Politik waren vertreten. Ein breiter Branchenmix an Ausstellern ergänzte die Präsentation. In Vier-Minuten-Beiträgen stellten Jungunternehmer visionäre Projekte vor, die teilweise bereits patentiert und produziert wurden. Sie stellten sich anschließend in einer online-Abstimmung einem Wettbewerb aller Kongressteilnehmer. Alle Produkte zielten auf Innovation, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Die Bandbreite ging von Kernfusion, CO2-neutralem Dünger über elektrischen Lieferverkehr bis hin zu einer neuartigen Materialprüfung. Professor Dr. Edenhofer, Direktor und Chefökonom vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung betonte, dass der Klimaschutz nicht durch Verbote sondern nur durch marktwirtschaftliche Anreize erreicht werden könne. „Kein Land der Welt schafft mit Verboten eine Innovationskultur“, war eine der Kernaussagen.

Der Kongress soll Auftakt für eine Reihe sein, um vernetzte Strukturen zu etablieren, für mehr Zuversicht und Optimismus beim Blick in die Zukunft. Dabei spiele auch die Finanzierung von Start-Ups eine wesentliche Rolle, da viele innovative Ideen aus Deutschland kämen. Sie werden jedoch wegen finanzieller und bürokratischer Hindernisse viel zu häufig im Ausland umgesetzt. „Wir müssen machen und nicht warten“, um nicht wirtschaftlich abzusteigen. Es brauche eine Einheit von Wirtschaft, Energie und Klimazielen mit klaren Rahmenbedingungen und Unternehmerischer Freiheit statt der gerade von Regierungsseite praktizierten Verbotskultur. Tiefengeothermie habe dabei eine wichtige Funktion für die künftige Versorgung mit Energie.

Neue Ideen müsse man einfach mal zulassen, anstatt sie durch Bedenken zu verhindern. Der Tenor war klar: Das Land muss die Zukunft bejahen, neugierig und aufgeschlossen sein und Chancen, die sich bieten, ergreifen. Hierzu bedarf es einen Wandel in den Köpfen und in der Politik. Der Zukunftskongress war ein wegweisendes, neues Format, das eine Fortsetzung verlangt.

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