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Bündnis gegen Rechtsextremismus setzt mit Mahnwache und Spaziergang ein starkes Zeichen

Am Montag rief das Bündnis gegen Rechtsextremismus zu einer Mahnwache auf, um an das Kriegsende und die Befreiung zu erinnern. An der Kreuzung Im Dornbuch Hermannsburger Straße machten die Teilnehmer danach einen Spaziergang zum am Ortsrand gelegenen NPD-Hof, um ein Zeichen zu setzen und wachsam zu bleiben.

Das Bündnis gegen Rechtsextremismus (BgR) hat am Montag eine Mahnwache abgehalten, um an das Kriegsende und die Befreiung zu erinnern. Im kleinen Kreis versammelten sich die Teilnehmer an der Kreuzung Im Dornbuch Hermannsburger Straße. Die Vorsitzende des BgR Marlies Petersen erinnerte in ihrer Ansprache an das Kriegsende und die Befreiung. Michael Höntsch, der Ansprechpartner der Beratungs- und Vernetzungsstelle, berichtete aus eigener Erfahrung aus dem Familienkreis, wie wichtig es ist, immer wieder zu mahnen, dass nicht alle in der Bevölkerung das Kriegsende als Befreiung empfunden hatten.

Im Anschluss begaben sich die Teilnehmer auf einen Spaziergang zum am Ortsrand gelegenen NPD-Hof. Bei sonnigem Wetter blieb genügend Zeit für einen intensiven Austausch. Am Hof selbst hielt man kurz inne und schaute nach Veränderungen, da dieser seit einiger Zeit von der NPD ausgebaut und modernisiert wird. Das Bündnis möchte hier Flagge zeigen und wachsam bleiben.

Die Erinnerung an das Kriegsende war für die Teilnehmer und das BgR ein guter Anlass, ein weiteres Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Das Bündnis will weiterhin aktiv bleiben und sich für eine tolerante und friedliche Gesellschaft einsetzen.

Redaktion
Celler Presse  

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