Donnerstag, 11. Juni 2026

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MONOseum – Die Kunst der Grundfarben blau, rot, gelb – und nicht gemischt

Unter dem Titel MONOseum – die Kunst der Grundfarben hat der Verein KulturTrif(f)t ein schulübergreifendes Kunstprojekt in Zusammenarbeit mit Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, Studentinnen und Studenten initiiert. Das Ergebnis des im November 2022 angeschobenen Projekts wurde am Samstag in einer Vernissage der Öffentlichkeit vorgestellt. Über 200 Kunstwerke zeigen eindrücklich, was mit nur einer Grundfarbe in einem Werk – entweder blau, rot oder gelb – ausgedrückt werden kann.

Die Ausstellung ist noch bis zum 18. Juni 2023 an vier Orten zu sehen: In der Kultur Trif(f)t (Trift 32), auf der Plaza (Trift/Ecke Mühlenstraße) und im Schaufenster Marstall Männermoden, sowie online auf: www.kulturtrifft.de/projekte/

Zwölf Schulen sind an dem Projekt beteiligt: Axel-Bruns-Schule, Gymnasium Ernestinum, Hermann-Billung-Gymnasium, Hölty-Gymnasium, Immanuel-Kant-Gymnasium, IGS Celle, Kasiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasium, Oberschule Lachendorf, Oberschule Westercelle, Paul-Klee-Schule, Private Kunstschule Fitkulovart.

Anliegen des von der Landesvereinigung kulturelle Jugendbildung Niedersachsen (LKJ) geförderte Projekt war es, den Schülerinnen und Schülern in zehn Workshops Kenntnisse rund um die Organisation und Gestaltung einer Ausstellung zu vermitteln, u.a.Umgang mit Social Media, grafische Gestaltung, Fotografie, Werbung und Dokumentation, musikalische Begleitung und Catering während einer Eröffnung, Stimmbildung, freies Sprechen und Umgang mit der Presse. Es ging auch darum, etwas Nachhaltiges auf die Beine zu stellen. Die jüngsten Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren zehn Jahre alt, andere waren bereits Studierende.

Die Projektleitung lag in den Händen von Zandra Gröschner-Rico del Valle, die auch während der Vernissage alle Hände voll zu tun hatte, um den Ablauf vor den zahlreich erschienenen an dem Projekt Beteiligten und weiteren Gästen zu steuern. Auf der Trift Plaza war dann auch ganz schön was los. Auch weithin unübersehbar die Stellwände mit aufgedruckten Kunstwerken, die noch bis zum Ende der Ausstellung auf das Projekt aufmerksam machen werden.

Bei der Eröffnung der Vernissage sprach die Vorsitzende des KulturTrif(f)t e. V., Sabine Schöllchen, von einer „Wahnsinnsveranstaltung“, die alle Beteiligten gefordert habe. Dietrun Otten hob hervor, dass die Arbeit sehr viel Zeit, Mühe und Sorgfalt erfordert habe, Kulturarbeit sei immer Teamwork. Auch die Sprecherinnen der Lehrerschaft zeigte sich angetan von der in den vergangenen Monaten geleisteten Arbeit. Für die Schülerinnen und Schüler ließen Reika Conradt (Gymnasium Ernestinum) und Niklas Müller (Oberschule Lachendorf) noch einmal ihre Eindrücke von der Projektarbeit revue passieren. Die Veranstaltung wurde musikalisch umrahmt von Volker, Sarah und Anna.

Abschließend ging es geschlossen in das Haus Trift 32, um in den Räumen die Werke zu besichtigen.

Redaktion
Celler Presse
Fotos: Celler-Presse.de

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