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Wachsen durch Mentoring – Im IHKLW-Netzwerk Mentoring begleiten erfahrene Fachkräfte junge Unternehmer auf ihrem Weg zu individuellen Zielen

Ob zu Gründungs- oder Führungsfragen, als Impulsgeber beim Digitalisierungsprozess, im Marketing, dem Kulturwandel im Unternehmen oder der Markteinführung eines neuen Produkts: Die Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg (IHKLW) bringt im Netzwerk Mentoring erfahrene Expertinnen und Experten und Menschen, die sich in einem bestimmten unternehmerischen Bereich weiterentwickeln möchten, zusammen.

Anica Gebel verantwortet das IHKLW-Netzwerk Mentoring und ist Ansprechpartnerin für Mentorinnen, Mentoren und Mentees – und für alle, die es werden wollen. Foto: IHKLW/Andreas Tamme

Die Idee des Mentoring-Netzwerks ist einfach: Erfahrene Unternehmer, Unternehmerinnen und Führungskräfte aus kleinen, mittleren und größeren Unternehmen der Region stellen ihr Wissen und ihre Führungserfahrung zur Verfügung. Sie begleiten im Mentoring über einen begrenzten Zeitraum Gründer, junge Unternehmer und den Führungsnachwuchs in Gründungs-, Krisen- und Aufbausituationen sowie in ihrer beruflichen Entwicklung.

„Mentoring ist ein tolles Instrument zur Weiterentwicklung – insbesondere für Unternehmen und für alle, die sich Unterstützung beim Erreichen beruflicher Ziele wünschen“, sagt Anica Gebel, IHKLW-Koordinatorin Unternehmensnetzwerke. „Die Mentees profitieren in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung, sie erweitern ihr Know-how und erhalten Unterstützung, um ihre Ziele zu erreichen. Die Mentorinnen und Mentoren bleiben am Puls der Zeit, reflektieren ihre Erfahrung und bleiben motiviert für ihre eigenen Vorhaben.“

Zusammen mit der Beraterin Petra-Johanna Regner hat Anica Gebel das Netzwerk Mentoring, das 2021 zunächst als Projekt der Allianz für Fachkräfte Nordostniedersachsen gestartet war, neu konzipiert. Das Angebot ist sowohl für Mentoren als auch für Mentees kostenfrei. Einzige Voraussetzung, um Teil des IHKLW-Netzwerks Mentoring zu werden, ist die Teilnahme an einer Kurzschulung. Dabei werden Mentees, Mentorinnen und Mentoren getrennt voneinander auf ihre Rollen und den Mentoring-Prozess vorbereitet. Anhand eines Profilbogens, über den Eigenschaften, Entwicklungsbedarfe und Kompetenzen abgefragt werden, bringen Anica Gebel und Petra-Johanna Regner Tandems aus allen Branchen und Fachgebieten so zusammen, dass Erfahrung und Entwicklungswünsche optimal passen.

Haben Mentee und Mentorin beziehungsweise Mentor sich zum Tandem zusammengefunden, haben sie etwa ein Jahr Zeit, individuelle Fragestellungen zu klären und Ziele zu erreichen. „Im Schnitt treffen sich die Tandems monatlich für etwa zwei bis drei Stunden, dabei kommt es natürlich auf die individuellen Bedürfnisse und Zeitfenster an. Für die Mentees kommt noch die Vor- und Nachbereitung der Termine hinzu“, sagt Gebel. „Unsere IHKLW flankiert das individuelle Mentoring mit regelmäßigen Treffen, bei denen sich alle Teams austauschen können und nach Bedarf fachlichen Input erhalten.“

Wer als Mentorin, Mentor oder Mentee vom IHKLW-Netzwerk Mentoring profitieren möchte, kann sich wenden an IHKLW-Beraterin Anica Gebel, Tel. 04131 742-153, anica.gebel@ihklw.de.

PR
Foto: IHKLW/Andreas Tamme

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