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„Camper mit Abstand“ fordern die sofortige Öffnung der Stell- und Campingplätze!

DEUTSCHLAND. Die langen Einschränkungen des jetzigen Lockdowns nagen immer mehr an den Menschen und den Familien, viele sehnen sich Öffnungsschritte herbei.Ärzteschaft und auch eine eigene Studie der Bundesregierung zeigen auf, dass in den Familien die Belastungsgrenze bereits deutlich überschritten ist. Verbände warnen und sehen bereits jetzt einen deutlichen Missbrauch von Medikamenten und Alkohol.

 „Auch wir als Facebook Camper-Initiative   „Campen mit Abstand“   mit mehr als 10.000 Mitgliedern  merkten in unseren eigenen Familien deutlich, dass wir einmal raus müssen, wir einen Tapeten- und Landschaftswechsel brauchen, um uns zu erholen und die mentale Stärke zurück zu gewinnen. Unsere Familien halten sich seit Monaten mit viel Energie an alle Regeln, stemmen die Belastung aus Homeoffice, Homeschooling, Familiärer Pflege sowie Kinderbetreuung und sehen uns nach Monaten im Lockdown am Limit unserer Kräfte“,  fassen die Camper ihr Anliegen zusammen. 

Was ist geplant?  „Camper – Korso“

Nach den erfolgreichen Camper-Korso-Demo’s

  • Oberhausen 20.02. ca. 50 Fahrzeuge,
  • Düsseldorf 13.03. ca. 130 Fahrzeuge

           und

  • Hamburg 27.03. ca. 400 Fahrzeuge)

wird eine der größten Camper-Korso-Demo in der deutschen Hauptstadt  BERLIN  vorbereitet. 

Was wird gefordert? 

Die „Camper mit Abstand“ fordern eine sofortige Öffnung der Stell- und Campingplätze, denn Camping mit Abstand — ist mit Abstand die beste, sicherste und kontaktärmste Regenerationsform für unsere Familien. 

„Offensichtlich ist den Entscheidern aus der Politik diese besonderen Gegebenheiten eines Corona konformen Reisen nicht geläufig und führte offensichtlich zu den erheblichen Einschränkungen der innerdeutschen Reisefreiheit“, befürchten die Camper. 

Unterwegs und geschlafen wird in den „eigenen vier Wänden“, mit on Board ist die eigene Kochmöglichkeit sowie die eigene Sanitäreinrichtung. Der Aufenthalt findet überwiegend in der Natur an der frischen Luft statt.

„Caravan- und Wohnmobile sind kontaktarme Zonen mit 0 Infektionsrisiko, weniger als bei einem Aufenthalt zu Hause. Dieses hat auch die Saison 2020 klar bewiesen, wo es praktisch keine Clusterbildungen auf Stell- und Campingplätze gegeben hat. Ja, es ist richtig, wenn Kritiker sagen, dass durch das Öffnen von Stell- und Campingplätzen sich die Mobilität erhöht, aber nicht jede Mobilität führt automatisch zu einer Erhöhung des Infektionsgeschehens, welches auch führende Virologen wie Prof. Dr. Hendrik Streek so sehen“, so die Camper.

Somit rufen die Camper zur Protestaktion auf:

„Als „Camper mit Abstand“ sind wir der Meinung: Es bedarf gerade sicherer Bereiche – die in der Natur bei frischer Luft gegeben sind – um Familien Luft zum Durchatmen zu geben. Zu unserer Protestaktion in BERLIN am 17.04. beabsichtigen wir einen offenen Brief an die Bundes-Regierung (sprich Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten*innen) zu übergeben. Dieser offene Brief soll unsere Forderungen nochmals deutlich unterstreichen endlich darüber nachzudenken in diesen schwierigen Zeiten unseren Familien mit dem „Öffnen von Stell- und Campingplätzen“ eine Perspektive zum Durchatmen zu geben.“

Wann findet die Protestaktion statt? 

Der genehmigte Protest, wird mit 700 Wohnmobilen und Wohnwagen

am       17.04.2021

um       12:00 Uhr  

ab dem Olympischen Platz zum Kanzleramt / Reichstag und zurückführen und das unter dem Motto „Campen mit Abstand ist möglich – Öffnet sofort die Stell- und Campingplätze“ 

Alle 700 Plätze waren bereits nach einer Stunde der Bekanntgabe vergeben, zusätzliche Teilnehmer können nicht mehr aufgenommen werden. Aber jeder hat am Straßenrand die Möglichkeit den Camper-Korso zu unterstützen.

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