Anzeige

Acht Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl benannt

FAßBERG. Die SPD Faßberg hat für die Kommunalwahl 2021 das Team SPD Faßberg zusammengestellt und tritt für die Gemeinderatswahl mit Kandidaten an, die ihre Erfahrung, ihre Impulse, ihre Neugier, ihr politisches Selbstbewusstsein und ihre Fähigkeit zur konstruktiven Diskussion mitbringen.

Von rechts nach links Jörg Scheper, Dirk Häger, Angelika Cremer, Peter Zerbe, Mike Uhlemann, Hans Hollander, Frank Bielfeldt, nicht auf dem Bild Petra Winterhoff

Acht Kandidatinnen und Kandidaten, davon sind vier parteilos, möchten für die SPD in den Faßberger Gemeinderat. Auf der Versammlung am 06.07.2021 haben die Mitglieder der Faßberger Sozialdemokraten Angelika Cremer auf dem Listenplatz 1 und Frank Bielfeldt auf dem Listenplatz 2 gewählt.

Zwei Frauen und sechs Männer treten zur Wahl an. Dadurch ist es gelungen, insbesondere auf den vorderen Plätzen, die Parität, also die gleichmäßige Platzvergabe zwischen Männern und Frauen, einzuhalten. „Wir bedanken uns bei unseren Kandidaten, die sich zum Wohle Faßbergs einsetzen wollen. Es ist ein starkes Team, dass hier zur Kommunalwahl antritt“, freuten sich die Fraktionsvorsitzende Angelika Cremer und ihr Stellvertreter Frank Bielfeldt.

Zeitgleich diente die Mitgliederversammlung als Wahlkampfauftakt. Unter dem Slogan „Der rote Faden für die Gemeinde Faßberg.“ wird die SPD Faßberg in den nächsten Wochen ihre Schwerpunkte    „Leben, wo sich alle wohlfühlen können!“ und „Zusammenhalt, der stärker macht!“ für die kommenden Jahre verdeutlichen und sich mit gezielten Forderungen in Stellung bringen. Dabei ist den Sozialdemokraten der Aspekt „Gemeinsam.“ besonders wichtig. „Wir wollen im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern unsere Gemeinde voranbringen. Daher ist es auch unser Wunsch und unsere Bitte an alle Faßbergerinnen und Faßberger, sich mit einzubringen und uns ihre Ideen für ein noch lebenswerteres Faßberg zukommen zu lassen, damit wir diese gemeinsam in Taten umsetzen können“, erklärt Frank Bielfeldt.

Ein Schwerpunkt der Kommunalpolitik wird dabei nach Auffassung der Sozialdemokraten in den kommenden Jahren auf der Beseitigung der durch die Coronapandemie entstandenen bzw. aufgetauchten Missstände liegen. „Egal ob im schulischen Bereich, in der Jugendarbeit, im Bereich der Arbeitsplätze oder auf wirtschaftlichem Sektor, die Corona-Pandemie hat uns vor große gesellschaftliche Herausforderungen gestellt, die es gilt, gemeinsam zu bewältigen“, fasst Frank Bielfeldt die Situation zusammen.

PR






Anzeige


Anzeige


Anzeige