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Ministerin Otte-Kinast zu Besuch in der Gemeinde Eschede

ESCHEDE. Die Niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Frau Barbara Otte-Kinast hat auf Einladung des CDU-Gemeindeverbandes Eschede am 9. August 2021 das Heideschwimmbad Höfer in der Gemeinde Eschede besucht. Sowohl das Heideschwimmbad Höfer als auch das Freibad in Eschede konnten dank bewilligter Landesförderungen saniert werden. Die Vertreterinnen und Vertreter der Freibäder nutzen die Gelegenheit, sich in diesem Rahmen persönlich bei der Ministerin zu bedanken.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den CDU-Vorsitzenden Dirk Drögemüller und den Bundestagsabgeordneten Henning Otte stellte Barbara Otte-Kinast in einer beeindruckenden Rede dar, vor welchen Herausforderungen insbesondere die Landwirtschaft in Niedersachsen derzeit steht. Das Ministerium hat die europäischen Vorgaben umzusetzen und die Interessen zwischen Landwirtschaft, dem Natur- und Tierschutz und den Verbrauchern zu vereinen. Dabei wurde deutlich, dass eine zielführende Politik nicht nur auf schwarz oder weiß basiert, sondern jeder seinen Beitrag zu leisten hat und Kompromisse zu schließen sind. Der Beschluss des niedersächsischen Weges ist ein wichtiger Beitrag dazu, Naturschutz und Landwirtschaft zusammenzubringen. Viel Arbeit liegt jedoch noch vor der Ministerin, wobei auch das Zusammenspiel mit anderen Landesministerien und dem Bund von Bedeutung für sinnvolle Ergebnisse ist.

Es war eine gelungene Veranstaltung mit ca. 50 Teilnehmenden, zu der auch der Landtagsabgeordnete Jörn Schepelmann, der Landratskandidat Axel Flader und der Bürgermeisterkandidat der CDU Eschede Jan Thomas gekommen sind. Ebenso kamen die CDU-Kandidaten für den Kreistag und Gemeinderat Eschede mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch.

Auch viele Vertreterinnen und Vertreter der Landwirtschaft, des Landvolks und der Landfrauen waren anwesend, um mit der Ministerin ins Gespräch zu kommen. Dabei wurden Themen wie die Beregnung von landwirtschaftlichen Flächen und die neuen Regelungen der Landesdüngeverordnung in den roten Gebieten diskutiert. Auch der Wirtschaftswegebau und die Kälbertransportverordnung wurden angesprochen.

Anschließend stellte sich der CDU-Bürgermeisterkandidat Jan Thomas den Anwesenden vor und betonte die Möglichkeiten der Inanspruchnahme von Fördermitteln für öffentliche und private Maßnahmen. Als Förderbeispiele nannte er Maßnahmen zur Verbesserung von innerörtlichen Wegen und Plätzen oder öffentlichen Erholungs- und Freiflächen oder die Erhaltung von ortsbildprägenden Gebäuden. Jan Thomas wird sich als Bürgermeister der Gemeinde Eschede gezielt dafür einsetzen, Fördermittel einzuwerben, die einen hohen Mehrwert für die Gemeinschaft haben. Dabei ist die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ein wichtiges Mittel, gute und von allen akzeptierte Ergebnisse zu erzielen.

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