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Hopmann: Wir müssen unserer Verantwortung gegenüber Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie gerecht werden

HANNOVER. „Kinder und Jugendliche haben unter den Lockdown-Maßnahmen der vergangenen Wellen noch viel mehr gelitten als andere. Und genau das dürfen wir als Parlamentarier und als Gesellschaft nicht länger hinnehmen“, erläutert die neue familienpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Laura Hopmann die abschließende Beratung eines Entschließungsantrages der Regierungsfraktionen im Niedersächsischen Landtag. Damit sollen die besonderen Härten der Kinder und Jugendlichen in dieser Zeit nicht nur anerkannt, sondern auch klare Handlungswünsche für den weiteren Verlauf der Pandemie und die Zeit danach an die Landesregierung gerichtet werden.

Darüber hinaus spricht sich Hopmann dagegen aus, dass die Ausnahmen für Minderjährige bei den Zutrittsbeschränkungen in vielen öffentlichen Räumen ab Januar entfallen sollen, wie die Pressestelle der Landesregierung am 23. November angekündigt hat. „Dass sich auch Jugendliche jetzt impfen lassen müssen, um im neuen Jahr noch an den Angeboten des öffentlichen Lebens teilnehmen zu können, halten wir mindestens für verfrüht“, betont die CDU-Politikerin.

So müsse anerkannt werden, dass die Minderjährigen nicht allein für ihre Impfung sorgen könnten und dass sich auch Experten gegen einen solchen Druck aussprechen. Daher mahnt Hopmann: „Lassen Sie uns bitte das Impfangebot für Kinder und Jugendliche klug organisieren, und verständlich darüber aufklären. Lassen Sie uns bitte nicht bei den Minderjährigen, den Kindern und Jugendlichen, die Daumenschrauben anziehen und sie wieder und wieder die Versäumnisse der Erwachsenen ausbaden lassen. Und lassen Sie uns ihnen und ihren Eltern gute Angebote machen.“

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