Zeitstrahl miterlebter Geschichte für Besuchende eröffnet – Luftbrückenmuseum ergänzt temporär seine Dauerausstellung
Seit dem 19. August lenkt das Luftbrückenmuseum Faßberg den Blick der Besucherinnen und Besucher nicht nur auf die vorhandene Dauerausstellung zum Thema Blockade Berlins und Alliierte Luftbrücke in den Jahren 1948/49, sondern auch auf einen besonderen Ausstellungsteil, der noch bis Sonntag, dem 25. September 2022 zu sehen sein wird.


„Zum Welttag der humanitären Hilfe stellt das Museum mit fünf Stelen auf 20 Tafeln einige humanitäre Eckpfeiler unserer jüngeren Geschichte dar. Dies ist sozusagen ein Zeitstrahl der miterlebten Historie“, so der Vorsitzende des Fördervereins für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V. in Faßberg, Oberstleutnant Ludger Osterkamp. Der Dreh- und Angelpunkt der Sonderausstellung ist die Luftbrücke Berlin, die als Basis für die dann aus Deutschland organisierte und durch die Bundeswehr unterstützte humanitären Hilfsaktionen in der jüngeren Vergangenheit dient. „Viele unserer Gäste werden sich noch an die diversen Hilfsaktionen erinnern und dennoch einige neu kennenlernen.“ In einer Broschüre hatte das Ehepaar Schröder-Herdei aus Bremen davon gelesen und sich spontan entschlossen, während ihres Wochenendbesuch in der Lüneburger Heide das Luftbrückenmuseum zu besuchen. Die beiden Bremer waren tief beeindruckt von der Ausstellung und resümierten einhellig, dass „diese Zeiten in Erinnerung bleiben müssen und die Grundlage unseres Wohlstands bilden“.
Paul Hicks
Foto: Martin Sagehorn
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