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Bundestag debattiert auf Antrag der CDU über den Wolf

In einer leidenschaftlichen Auseinandersetzung hat der Deutsche Bundestag über den Antrag der CDU/CSU debattiert. Es ging der CDU/CSU-Bundestagsfraktion um „Ausgewogene Balance zwischen dem Schutz von Mensch und  Tier sowie dem Herstellen des Artenschutzes und die Bejagung des Wolfes im Rahmen eines Bestandsmanagements ermöglichen“

Henning Otte als Sprecher „Ländliche Räume“ der CDU/CSUBundestagsfraktion und heimische Bundestagsabgeordnete berichtete, wie sich die überhöhten Wolfsbestände in seinem Wahlkreis auf die Weidetiere und den Wildbestand auswirken. Die Existenzsorgen der Menschen vor Ort, die ihre Weidetiere nicht schützen können, müssen ernst genommen werden! 

Für Henning Otte ist klar: „Der günstige Erhaltungszustand des Wolfes ist längst erreicht! Es muss jetzt genadelt werden!“ Deshalb fordert die CDU/CSU-Bundestagsfraktion die Bundesregierung dies endlich nach Brüssel meldet und den Wolf vom Anhang 4 in den Anhang 5 der FFH-Richtlinie übernimmt. Damit ist dann eine dringend notwendige Regulierung der Bestände  durch Bundesgesetzgebung möglich. Damit einher geht die Forderung, den Wolf bundeseinheitlich ins Jagdrecht aufzunehmen, damit hierfür die Voraussetzungen geschaffen werden. Henning Otte erklärt: „Regionale Überbestände müssen endlich reguliert werden. Der Zustand vor Ort ist untragbar!“

PR
Fotos: Markus Flasche

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