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KI-Tools für Trader – was können Anleger erwarten?

  • Service

Mit der Künstlichen Intelligenz ist die digitale Revolution in eine neue Etappe getreten. Der Transformationsprozess schreitet fort. Trader können von diesem Entwicklungsschub profitieren, indem sie sich gezielt für einen Online-Broker entscheiden, der leistungsstarke KI-Tools für Anleger auf seiner Plattform implementiert hat. Von einer Garantie auf fortwährenden Reichtum kann dennoch keine Rede sein.

Wir ordnen die Möglichkeiten von KI-Tools für Trader ein, klären die Risiken und Chancen und bieten eine Orientierungshilfe für den Umgang mit den Trading-Werkzeugen der Zukunft. Weitere Hilfestellung bietet die Website Trading.de von Andre Witzel, einem anerkannten Influencer und Leiter einer renommierten Börsenschule.

Wodurch zeichnen sich KI-Tools für Trader aus?

Beim Trading mit Künstlicher Intelligenz kommen KI-Tools zum Einsatz, die zur prädiktiven Analyse fähig sind. Dadurch ist es ihnen möglich, anhand historischer Daten zukünftige Ereignisse auf den Finanzmärkten vorherzusagen, Trends zu erkennen und Erfolgswahrscheinlichkeiten von Transaktionen zu ermitteln. Dabei gehen die Anwendungen über den einprogrammierten Möglichkeitsraum heraus, da sie sich durch Machine Learning mit zunehmender Erfahrung verbessern können. Dies gewährleistet eine ständige Anpassung der KI an die persönliche Trading-Strategie.

Attraktiv ist für Trader weiterhin die meistens mit KI-Tools verbundene Automatisierung, sodass sich mit den neuartigen Werkzeugen zahlreiche Handelsmärkte überwachen lassen. Je nach Befehl können sie bei einer eingetretenen Bedingung Signale versenden oder zusätzlich eine Order ausführen. Andere KI-Tools ermitteln für potenzielle Transaktionen den idealen Ein- und Ausstiegszeitpunkt, da sie aus ähnlichen Marktbewegungen die statistischen Zusammenhänge ermittelt haben. „KI-Tools für Trader gehört die Zukunft“, davon ist Andre Witzel von Trading.de überzeugt.

Mögliche Einsatzformen der KI-Tools

KI-Tools für Trader haben ebenso wie herkömmliche Trading-Analysetools viele Gesichter. Sie eint lediglich das Merkmal, mit einer fortschrittlichen KI-Technologie verbunden zu sein. Deshalb können KI-Tools für Trader vielen Zielen verpflichtet sein. Mögliche Ziele sind für ihren Einsatz die folgenden:

  • Erstellung von Anlagestrategien
  • Entwicklung von Handelsstrategien
  • Trenderkennung
  • Sentimentanalyse (Ermittlung der Marktstimmung)
  • Risikobewertung
  • Reporting (Chancen und Warnungen)
  • Beratung für Käufe und Verkäufe

Die Vorteile von KI-Tools

Zwar ist der Weg zur sicheren kontinuierlichen Vermögensvermehrung noch weit und möglicherweise illusorisch. Dennoch verfügen KI-Tools über eine Reihe von Stärken, die den begrenzten menschlichen Radius bei weitem übertreffen. Zunächst arbeiten die Werkzeuge mit einer Datenverarbeitungsgeschwindigkeit von Millionen oder gar Milliarden Daten pro Sekunde, sodass ihre Performanz ausreichend für Multitasking ist, um gleich mehrere Handelsmärkte zu überwachen. Dabei können sie Sprachbarrieren überwinden, um länderübergreifend Daten zu nutzen und auszuwerten.

Außerdem sind sie frei von Emotionen, was der Empfehlung für Trader, sich beim Anlegen möglichst frei von Gefühlen zu machen, zugutekommt und sie gleichzeitig vor kognitiven Verzerrungen schützt. Diese gibt es beim Trading reichlich. Beispiele dafür sind die Neigung der verfrühten Gewinnmitnahme, die Nichtakzeptanz von Verlusten (was diese leicht größer werden lässt) und das Weiterhandeln bei Frustration und Euphorie. Typisch menschliche Fehler lassen sich durch den Einsatz von KI-Tools vermeiden. Während Menschen schnell ermüden, arbeiten die fleißigen Roboter rund um die Uhr.

Die Nachteile von KI-Tools

Trader sollten sich der Tatsache bewusst sein, dass die KI-Technologie noch in den Kinderschuhen steckt und folglich noch nicht ausgereift ist. Eine realistische Einschätzung ihrer derzeitigen Fähigkeiten ist deshalb wichtig. Hinzu kommt, dass jedes KI-Analysetool nur so gut ist wie der verfügbare Datensatz und die Leistungsfähigkeit der Algorithmen für die Informationsverarbeitung.

Zugleich können entscheidende Veränderungen wie die Zinspolitik von Zentralbanken oder wirtschaftspolitische Entscheidungen ganze von der KI entwickelte Handelsstrategien zunichtemachen. Ebenfalls fehlt KI-Tools die menschliche Intuition als Ratgeber und Wegweiser. Weitere Risikofaktoren sind eine überoptimierte Software, technische Störungen und ein übertriebenes Vertrauen in die Stärke der Anwendungen. Da die Technologie kostspielig ist, geben Broker die Ausgaben an ihre Mitglieder weiter.

Der Einsatz wird alternativlos

Bereits jetzt ist der Einsatz von KI-Tools mit zahlreichen Chancen verknüpft. Diejenigen profitieren besonders, die ihre Stärke richtig einordnen und das Werkzeug vernünftig gebrauchen können. Da das Börsengeschäft ein annäherndes Nullsummenspiel ist, wird auch die Konkurrenz stärker. Vor allem finanzstarke Konkurrenten wie Hedgefonds, Banken und Unternehmen können bei ihrem Einsatz aus dem Vollen schöpfen. Da die Konkurrenz sich durch Künstliche Intelligenz, der Experten eine explosionsartige Entwicklung prophezeien, weiterentwickeln wird, ist der Einsatz von KI-Tools für Trader in naher Zukunft alternativlos, um nicht abgehängt zu werden.

Foto: Jason Briscoe / unsplash

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