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HWK: Frühjahrsvollversammlung – Schornsteinfegermeister Detlef Bade aus Braunschweig als Präsident bestätigt

Auf ihrer konstituierenden Sitzung hat die Vollversammlung der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade am Dienstag das Präsidium, den Vorstand und die Ausschüsse für die neue Amtsperiode bis 2028 gewählt. Als Kammerpräsident bestätigte das Handwerkerparlament, das im Dezember vergangenen Jahres neu gewählt wurde, Detlef Bade, Schornsteinfegermeister aus Braunschweig. Bade tritt damit seine dritte Amtszeit als Präsident an. Ebenfalls im Amt bestätigt wurden die beiden Vizepräsidenten der Handwerkskammer: für die Arbeitgeber Heidi Kluth, Betriebswirtin des Handwerks aus Buchholz, und für die Arbeitnehmer Lutz Scholz, Metallbauer aus Cremlingen. Zum Stellvertreter des zukünftigen Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Matthias Steffen, der am 1. September dieses Jahres sein Amt antritt, wurde Frank Twele gewählt, Geschäftsführer der Handwerkskammer.

Bestätigt im Amt: Kammerpräsident Detlef Bade (Mitte), Vizepräsidentin Heidi Kluth und Vizepräsident Lutz Scholz

Bade nutzte den Anlass, um auf die zurückliegende Amtsperiode zurückzublicken. „Die vergangenen fünf Jahre waren von Krisenstimmung geprägt.“ Corona und der Ukrainekrieg hätten die Vollversammlung vor besondere Herausforderungen gestellt. Gerade während der Coronapandemie und zu Beginn des Ukrainekriegs sei es wichtig gewesen, auf die politischen Entscheidungsträger einzuwirken, um Unterstützung für die Handwerksbetriebe zu erlangen. „Ob es um Betriebsschließungen, Hygienevorschriften oder Energiepreise ging – in vielen Bereichen haben wir uns für die Belange unserer Mitglieder erfolgreich eingesetzt und konnten wichtige Entlastungen und Hilfen erzielen“, sagte Bade. Er sei stolz auf das, was gemeinsam in den vergangenen fünf Jahren erreicht wurde, und freue sich, für eine weitere Amtsperiode an der Spitze dieses Gremiums zu stehen und sich für das Handwerk einsetzen zu können.

Eckhard Sudmeyer, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, berichtete über die Investitionen in die Bildungszentren der Handwerkskammer, die die Vollversammlung in den vergangenen Jahren und für die Zukunft auf den Weg gebracht hat. „Für die kommenden sechs Jahre wurde ein Investitionsvolumen von 95 Millionen Euro mit einer Förderung von Bund und Land in Höhe von 63 Millionen Euro beschlossen. Diese Investitionen kommen unmittelbar dem Handwerk zugute“, sagte er. Mit den bereits erfolgten Investitionen biete die Handwerkskammer damit hochmoderne Werkstätten, sanierte Gebäude und Technik auf dem neuesten Stand in den Technologiezentren in Braunschweig, Lüneburg, Stade und zukünftig auch im ehemaligen Steinmetzzentrum Königslutter.

Für ihr langjähriges Engagement für das Handwerk dankte der Präsident den ausscheidenden Vorstands- und Vollversammlungsmitgliedern. „Durch Ihre verantwortungsvolle und konstruktive ehrenamtliche Arbeit haben Sie viel für das Handwerk erreicht“, sagte Bade. „Sie haben gemeinsam als Arbeitgeber und Arbeitnehmer, als Vertreter von großen und kleinen Betrieben und verschiedener Gewerke solidarisch dafür gesorgt, dass das Handwerk und seine Organisation zukunftsfähig aufgestellt sind. Ich danke daher jedem Einzelnen von Ihnen, dass Sie sich in diesem Maße für das Handwerk eingesetzt haben.“

PR
Foto: Handwerkskammer

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