Samstag, 7. März 2026

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Richard Lindhorst bestens vorbereitet auf neue German Twin Trophy Saison

Zur Vorbereitung auf die neue Motorrad-Rennsaison in der German Twin Trophy testete Richard Lindhorst aus Bergen im belgischen Zolder. Auf der ehemaligen Formel-1-Strecke standen primär Technik-Checks und Setup-Tests im Vordergrund. Nach zwei Tagen zog der 36-Jährige ein positives Fazit. „Die umfangreichen Umbauten im Winter trugen Früchte. Alles funktioniert einwandfrei und die Aprilia dürfte nun ein paar extra-PS haben“, berichtet Lindhorst. In der dunklen Jahreszeit modifizierte der Bergener seine MeDienWERK-Aprilia RS660 vor allem am Motor. In der zurückliegenden Saison fehlte es etwas an Spitzenleistung im Vergleich zur Konkurrenz.

Doch nicht nur die Technik hinterließ einen guten Eindruck. Auch die Rundenzeiten ließen sich sehen. Mit einer Zeit von 1:46.685 Minuten war der Sechste des Gesamtklassements 2024 nur 0,7 Sekunden langsamer als der Rundenrekord der German Twin Trophy auf dem Circuit Zolder. „Ehrlicherweise lagen Bestzeiten gar nicht im Fokus. Schließlich ist bei diesen Veranstaltungen mit gemischten Hubraumklassen meist so viel Verkehr, dass man eh keine freie Runde bekommt“, erklärt Lindhorst. Dass es trotzdem zu einer so guten Zeit reichte, stimmt ihn positiv für den Saisonauftakt am Schleizer Dreieck in Thüringen. Auf der ältesten Naturrennstrecke Deutschlands beginnt am 25. Mai die neue Saison der German Twin Trophy. Lindhorsts Ziel für 2025? „Nicht schlechter werden als im Vorjahr“.

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