Metropolregion beteiligt sich am Bundeswettbewerb für die Mobilität der Zukunft – Aufruf an die Kommunen zur innovativen Mitarbeit

HANNOVER. Unter dem Titel MobilitätsWerkStadt 2025 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung einen Wettbewerb für die Realisierung innovativer kommunaler Modellprojekte ausgeschrieben. Der Bund fördert die Entwicklung sowie in weiteren Phasen auch die Umsetzung zukunftsfähiger Mobilitätsvorhaben. Ziel ist die Schaffung von Räumen, in denen neue Mobilitätsdienstleistungen in einem experimentellen Setting praxisnah erprobt werden. So können Vorbildregionen mit großer Strahlkraft entstehen.

Die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg wird sich an dem Wettbewerb beteiligen und bietet ihren rund 60 Städten und Landkreisen die Mitarbeit an. Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2019.

Dazu Raimund Nowak, Geschäftsführer der Metropolregion:

„Neue Mobilitätskonzepte können nicht als Verwaltungsakt angeordnet werden. Wir brauchen den intensiven Dialog auf der lokalen Ebene über die Veränderungen, die durch die Elektroantriebe und Informationstechnologie entstehen werden. Hier suchen wir Kommunen, die mutig lokal passenden Konzepten für eine nachhaltige Mobilität entwickeln und auch umsetzen wollen. Wir bauen auf unsere Erfahrungen aus dem Schaufenster Elektromobilität und können unsere laufenden nationalen und europäischen Modellvorhaben in den Bundeswettbewerb einbringen.

Die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg zählt zu den Regionen mit der größten Erfahrung bei der Entwicklung und Umsetzung kommunaler Vorhaben zur Förderung der des Einsatzes von Elektrofahrzeugen. Die Kommunen in der Metropolregion e.V. haben im vergangenen Jahr mit der Erklärung Metropolregion elektrisieren ambitionierte Ziele vorgelegt. Die Metropolregion engagiert sich in verschiedenen nationalen und europäischen Modellvorhaben und Initiativen zur Förderung der Elektromobilität und der Mobilitätswende.“

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