FDP-Kreisparteitag: Kudrass zwei weitere Jahre an der Spitze – Kudrass: “Das AKH muss in kommunaler Tragerschaft verbleiben”

ALTENSALZKOTH. Die FDP im Kreis Celle traf sich turnusgemäß zum Kreisparteitag in Altensalzkoth, unter anderem um satzungsgemäß nach zwei Jahren Amtszeit einen neuen Vorstand zu wählen.

Zwei Jahre lang wurde die 173 mitgliederzählende Partei vom Nienhagener Robert Kudrass geführt, der sich zur erneuten Wahl aufstellen ließ und mit großer Mehrheit im Amtbestätigt wurde. Seine Stellvertreter sind Jutta Krumbach und Joachim Falkenhagen. Als Schriftführer fungiert die kommenden zwei Jahre Ulrich Kudrass.

Veränderungen gibt es auf dem Posten des Schatzmeisters. Nach zwölf Jahren Amtszeit stelle sich Steffen Wienecke nicht mehr zur Wahl auf. Seine Posten übernimmt nun Eckhard Böttcher , der bereits in seinem Ortsverband in Hambühren ebenfalls das Amt des Schatzmeisters inne hat.

Als Beisitzer wurden Edmund Riggers, Rico Brase und Benjamin Menze gewählt. Das Amt der Rechnungsprüfer übernehmen ab sofort Gaby Hildebrandt und Stephen Lenzen, ihre Stellvertreter sind Silvia Falkenhagen und Jörg Köntopp.

Als Delegierte für den Landesparteitag wurden Charles Sievers, Rico Brase, Alexander Kuse, Ulrich Kudrass, Jörg Bode, Robert Kudrass, Jutta Krumbach und Joachim Falkenhagen bestimmt. Der Landesparteitag findet am 23. und 24. März in Hildesheim statt.

Der wiedergewählte Kreisvorsitzende Robert Kudrass bezeichnete es als das drängendste Ziel, dass das Allgemeine Krankenhaus in Celle in kommunaler Trägerschaft verbleibt. „Es ist jetzt die vorrangige Aufgabe aller Verantwortungsträger, das Krankenhaus für die Zukunft zu sichern. Das hier tätige Personal sehen wir als Betroffene von Fehlentscheidungen, nicht als Ziel von Sparmaßnahmen. Deswegen sage ich: Hände weg von den Mitarbeitern!“ an, so Kudrass und sein Stellvertreter Joachim Falkenhagen machte deutlich, dass „nach den Erfahrungen mit ähnlichen Problemstellungen im Jahr 2011 insbesondere die Aufgabenwahrnehmung der langjährigen Mitglieder des Aufsichtsrates zu hinterfragen“ sei.

Redaktion
Celler Presse
Fotos: Birgit Stephani


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