Und immer wieder Kammermusik am Hölty

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CELLE. Ob Klassik, Märsche, Filmmusik oder Swing – Der traditionelle Kammermusikabend am Hölty-Gymnasium hatte am Dienstagabend wieder einmal viel zu bieten. Knapp eine Stunde lang überzeugten die Höltyaner Noah-Bendix Fricke, Romy Bruns, Mia Fritz sowie Pauline Schneider, Nicolas Bertram, Emilie David, Philipp Diemke, Dennis Buss und Daniel Matysek, Josephina Bockelmann und Lara Joachim, Ian Hilmer, Ali Gutknecht, Linda Thyssen, Sophia Awerbuch und Emily Karsten aus den Jahrgangstufen 5 bis 12 das Publikum als Solisten oder in kleinen Ensembles.

Ob am Klavier, mit der Posaune, mit Querflöten und Klarinetten – Die jungen Musikerinnen und Musiker wussten das Publikum mit sehnsuchtsvollen, einfühlsamen, locker-swinghaften, fröhlichen, aber auch düsteren und mit dynamisch-temporeichen Melodien und Kompositionen abzuholen. So fiel es dem Publikum nicht schwer, den Rhythmus zu „Saphire“ von H.A. Vandercook, dargeboten von Ian Hilmer, gedanklich mitzumarschieren. Auch die am Klavier von Sophia Awerbuch feinsinnig vorgetragene Komposition „Träumerei“ lud zum Schwelgen ein. Und bei den fröhlichen Klängen zu „Dandelion Rag“ von Martha Mier, vorgetragen von Philipp Diemke, fand man sich unweigerlich in den Zeiten der „Väter der Klamotte“ wieder.

Angereichert und aufgelockert wurde das Kammermusikkonzert durch die Anmoderationen der Musiklehrer der Schule, Burkhard Bertram, Annika Böse und Annika Weiß, die Anekdoten und Hintergründe zu den Stücken und Komponisten präsentierten. Es war ein Abend, an dem sich Nachwuchsmusiker ausprobieren konnten und der für das Publikum in jeglicher Hinsicht den einen oder anderen Leckerbissen bereitgehalten hatte.
Michael Rücker
Foto: Michael Rücker

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