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Mit der Gebetswäscheleine die lähmende Situation um das Coronavirus überwinden

VORWERK. „In einer Zeit, wo wir keine Gottesdienste mehr feiern können, kommen wir mit unseren Gebeten zu den Menschen auf die Straße“, erläutert Pastorin Antje Seelemeyer die Idee der Gebetswäscheleine. Im Vorbeigehen kann man einen Blick auf einen der schönen Texte werfen und vielleicht auch ein Gebet mitnehmen, das einem besonders gut gefällt.

Durch das Beten sind wir wieder miteinander verbunden, so der Wunsch der Seelsorgerin der Matthäusgemeinde in Vorwerk. Täglich werden Gebete ergänzt. Wer will, kann auch selbst einen Text dort festmachen.

Neben der Alltagshilfe, die in Vorwerk auch sehr gut funktioniert, ist die Sorge für die Seele auch wichtig. „Und es hat einfach Spaß gemacht, etwas gegen die lähmende Situation mit dem Coronavirus zu tun“, dies ein Nebenaspekt der Aktion am Evangelischen Gemeindezentrum im Bosteler Weg.

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