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Grüne plädieren für Ausweitung der Fußgängerzone

  • Celle

CELLE. Die Celler Grünen unterstützen schon seit Jahren die Forderung vieler Anwohnerinnen und Anwohner nach Schließung der Schuhstraße für den Autoverkehr. Ein Bummel durch die Schuhstraße an einem coronafreien Sonnabend im Frühjahr oder Sommer gleicht einem Slalom durch parkende oder fahrende Autos. Entspanntes Flanieren für Einheimische und Touristen ist nicht möglich. Da helfen auch nicht die durch die Grünen beantragten erweiterten Pollerzeiten.

 Zur Eindämmung des Klimawandels ist jedoch eine generelle Verkehrswende  in Celle nötig. Das schreibt auch der Rat in seinem „Klima in Not“-Beschluss vom November 2019 fest, in dem die Ausweitung der autofreien Altstadt aufgeführt wird. Um Celle als klimafreundliche und nachhaltige Kommune zu entwickeln, haben die Grünen daher bereits im Januar 2020 beantragt, die autofreie Altstadt bis 2025 umzusetzen. Die notwendige Attraktivitätssteigerung der Altstadt und somit auch der Schuhstraße erfolgt nicht durch verstärkten Autoverkehr, sondern durch die Ausweitung der Fußgängerzone, der Weiterentwicklung des öffentlichen Raums und der Erhöhung der Aufenthaltsqualität. Das stärke die Einkaufsatmospähre und das Wohlfühlen in der Schuhstraße.

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