Berührende Lesung übers Leben und Sterben
CELLE. Eine Benefiz-Lesung der Autorinnen Karin Brodde und Angela Weich findet am 20. April im Saal der vhs Celle zugunsten Ukrainischer Flüchtlinge statt. Das Sterben gehört zum Leben – das merken wir gerade in diesen Zeiten sehr deutlich. In ihrer Lesung „Leben und Sterben – zwei Seiten der Medaille“ nähern sich die Autorinnen Karin Brodde und Angela Weich in ganz eigener Weise dem Thema.
Die Bergenerin Karin Brodde wuchs als Tochter eines Bestatters auf und fasste jüngst ihre Erinnerungen in der gleichnamigen Autobiografie „Kindheitserinnerungen einer Bestattertochter“ zusammen. In der berührenden Geschichte aus kindlicher Sicht werden immer wieder humorvolle, fast bizarre Situationen beschrieben wie das Versteckspiel zwischen den Särgen. Früh wurde die Autorin selbst mit dem Tod konfrontiert, als ihr Vater und ihre Großmutter am selben Tag verstarben.
Angela Weich ergänzt die Lesung durch eigene Texte, die zeigen, dass das Thema Sterben zwar mit Verlust und Trauer verbunden ist, es aber auch immer eine andere Seite hat – das Leben! Der Eintritt zur Lesung ist frei. Aufgrund der aktuellen Entwicklung werden alle gespendeten Einnahmen zur Unterstützung Ukrainischen Flüchtlingen gehen.
Eine Anmeldung ist unter der Kurs-Nr. CE2101 auf der Homepage www.vhs-celle.de möglich oder telefonisch (05141) 92 98 0.
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