Donnerstag, 12. März 2026

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Rollstuhlfahrer nach Streit gestürzt

BREMEN/CELLE. Ein 62-jähriger Rollstuhlfahrer ist im Verlauf eines Streits im Bremer Hauptbahnhof gestürzt. Zeugen riefen die Bundespolizei. Der 62-Jährige soll in der Nacht zum Ostersonntag trotz des ihm bekannten Hausverbots in eine Bahnhofsgaststätte gerollt sein und nach dem Verweis das Personal lautstark bedroht haben.

Er gab seinerseits an, deswegen von einem 36-jährigen Mann geschlagen und aus dem Rollstuhl geschubst worden zu sein. Mit leichten Verletzungen wurde der Bremer in einem Rettungswagen versorgt. Die Ermittlungen wegen Körperverletzung, Bedrohung und Hausfriedensbruchs dauern an. Dabei stellte die Bundespolizei fest, dass eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Celle in anderer Angelegenheit gegen den 62-Jährigen vorlag.

ots

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