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Luftbrücken-AGs der Grundschulen Faßberg und Müden für drei Tage in Berlin – Viertklässler auf den Spuren der Luftbrücke in der Hauptstadt

Zum 70. Jahrestag der Luftbrücke Berlin im Jahr 2019 ist in der Gemeinde Faßberg viel passiert. Es wurde eine Vielzahl von Veranstaltungen wie der Tag der Bundeswehr mit der Rückkehr der Rosinenbomber, eine große Gedenkfeier auf dem Platz der Luftbrücke sowie die Vorstellung des Zeitzeugenfilms im Soldatenheim Oase Faßberg durchgeführt. Darüber hinaus hatten sich seinerzeit die Gemeinde Faßberg, das Luftbrückenmuseum Faßberg und die Grundschulen (GS) in Müden und Faßberg gemeinsam entscheiden, das Schulprojekt „Luftbrücke Berlin“ ins Leben zu rufen. Epochal sind die GS Faßbergs seitdem immer wieder zu Gast im Luftbrückenmuseum.

Dabei erlernen die Kinder die Besonderheiten um die Luftbrücke Berlin und tauchen in die damaligen Geschehnisse in der Gemeinde Faßberg ein: wie ist die Luftbrücke organisiert worden, wer war daran beteiligt, was wurde aus Faßberg nach Berlin geflogen und vieles mehr. Intensiviert wird das Erlernte anschließend mit einer Fahrt nach Berlin, um die historischen Orte, Gedenkstätten und Museen zu besuchen.

Drei Tage Berlin

Die diesjährige Erkundungsfahrt in die Hauptstadt mit insgesamt 28 Kindern, 16 aus Müden und 12 aus Faßberg, war ein großer Erfolg. „Unsere Maskottchen Rosie Rosinchen und Karlchen Kohle haben uns durch Gedenkstätten und Museen sowie an historische Orte begleitet. Anstrengend schön und super lehrreich“, freute sich der Leiter der Militärgeschichtlichen Sammlung des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe, Hauptmann Martin Sagehorn. So haben die Viertklässler aus der Gemeinde nicht nur durch ihr freundliches und höfliches Wesen beeindruckt, vielmehr haben sich die Guides der geschichtsträchtigen Orte sehr oft bewundernd über das Wissen und das Know-how der jungen Experten und Expertinnen geäußert: „Ihr seid ja schon richtige Geschichtsexperten. Meine Fragen können sonst nur wenige Erwachsene beantworten“, betonte einer der Museumsführer der Gedenkstätte Berliner Mauer. Finanziert wird die Erkundungsfahrt übrigens mit einem Eigenanteil der Teilnehmenden und durch den Bildungsfond der Gemeinde Faßberg, der ausschließlich zweckgebunden durch Spenden gefüllt wird. Die Organisatoren und Verantwortlichen freuen sich auf die nächsten wissensdurstigen Grundschüler aus Faßberg im nächsten Jahr.

Paul Hicks
Fotos: Martin Sagehorn

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