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Mehr Schwung für bezahlbaren und klimagerechten Wohnungsneubau in Deutschland

Der Bundestagsabgeordnete Dirk-Ulrich Mende (SPD) äußerte heute seine Zufriedenheit über die jüngste Entwicklung im Bereich des bezahlbaren und umweltgerechten Wohnungsneubaus in Deutschland. Angesichts der Verabschiedung des Wachstumschancengesetzes durch den Bundesrat betonte Mende die Bedeutung dieser Maßnahme für die Bau- und Immobilienwirtschaft.

„Die heutige Zustimmung des Bundesrats zum Wachstumschancengesetz ist ein Schritt in die richtige Richtung, um dem Wohnungsneubau neuen Auftrieb zu verleihen“, erklärte Mende. Insbesondere die Einführung der degressiven Absetzung für Abnutzung werde dazu beitragen, die Herausforderungen durch steigende Preise für Baumaterialien, höhere Zinsen und strengere Energiestandards zu bewältigen.

Als Mitglied des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen betonte Mende die Bedeutung einer koordinierten Anstrengung von Bund und Ländern, um die Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Dabei hob er hervor, dass der Pakt zur Beschleunigung bereits in Umsetzung sei und zusammen mit dem Wachstumschancengesetz einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung der Bauwirtschaft leiste.

Das Wachstumschancengesetz ermöglicht eine degressive Abschreibung von fünf Prozent der Investitionskosten pro Jahr. Voraussetzung hierfür ist der Baubeginn innerhalb eines Zeitraums von sechs Jahren, der rückwirkend ab dem 01. Oktober 2023 gilt. Dabei betonte Mende, dass entscheidend nicht der Bauvertrag selbst sei, sondern der angezeigte Baubeginn.

Mit dieser Regelung strebt die Bundesregierung an, Investitionen in den Wohnungsneubau zu fördern und gleichzeitig den Anforderungen an bezahlbaren und ökologisch nachhaltigen Wohnraum gerecht zu werden.

Redaktion
Celler Presse
Foto: Celler Presse

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