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Großangelegte Feuerwehrübung demonstriert effektive Rettungsmaßnahmen

Eine Einsatzübung vereinte heute die Ortsfeuerwehren Hohnebostel, Langlingen, Offensen und Nienhof. Die Sirenen heulten gegen 18:09 Uhr auf, und die Feuerwehrkräfte wurden per Meldeempfänger zu einem Kellerbrand mit mehreren vermissten Personen in Hohnebostel gerufen.

Rauchschwaden empfingen die Einsatzkräfte bereits bei ihrer Ankunft, begleitet von offenen Flammen, die neben dem Gebäude loderten. Schnell und koordiniert gingen die Feuerwehren vor: Die Rettung der Menschen stand im Fokus, während parallel die Wasserversorgung sichergestellt wurde. „Alles verlief routiniert und zügig“, betonte Gemeindebrandmeister Sascha Engel, als die Meldung über die erfolgreiche Rettung einer Person aus dem Keller einging.

Die Situation im Gebäude erwies sich als anspruchsvoll, da nicht nur dichter Rauch, sondern auch eine simulierte in Brand stehende Holztreppe den Einsatz erschwerte. Eine Szenerie, die unweigerlich an vergangene Tragödien erinnerte, wie den Brand in Solingen mit seinen verheerenden Folgen.

Oliver Schworm, stellvertretender Ortsbrandmeister in Langlingen, betonte die Bedeutung realistischer Szenarien, die den Feuerwehrleuten helfen, sich auf mögliche Einsätze vorzubereiten und ihre Grundkenntnisse zu festigen.

Während der Übung traten auch einige Schwachstellen zutage, darunter ein defektes Belüftungsgerät.

Nach erfolgreicher Rettung aller Personen endete die Übung offiziell um 18:43 Uhr. Nun galt es, die Einsatzstelle zu säubern und die Lehren aus der Übung zu ziehen, um für den Ernstfall optimal vorbereitet zu sein.

Die Einsatzübung verdeutlichte die professionelle und effiziente Arbeitsweise der örtlichen Feuerwehren und unterstrich die Bedeutung regelmäßiger Trainingseinheiten für den Ernstfall.

Redaktion
Celler Presse

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