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Abseits der Wittinger Straße: Sylvia Falkenhagen verweist auf die alternative Route für Radfahrer in Hehlentor

Inmitten der Debatte um Verkehrssicherheit und Fahrradinfrastruktur in Hehlentor tritt Sylvia Falkenhagen, stellvertretende Ortsbürgermeisterin, mit einer klaren Position hervor. Während kontroverse Diskussionen über die Wittinger Straße toben, präsentiert Falkenhagen einen alternativen Vorschlag: die Ausweisung eines Fahrradwegs entlang der Dammaschwiese. Ihre Stellungnahme, die im Kern auf die Notwendigkeit eines sicheren und landschaftlich reizvollen Radwegs abzielt, wirft ein neues Licht auf die Debatte. Wir werfen einen Blick auf ihre Argumentation und die zugrunde liegende Diskussion im Ortsrat.

Stellungnahme von Sylvia Falkenhagen:

„Für mich und die FDP erkläre ich, dass wir weder am „Status quo zum Verkehrsfluss und dem kostenfreien Parken vor der Haustür uneingeschränkt festhalten wollen“ noch „die Uhren zum Radverkehr wieder zurückdrehen (wollen), indem man Lampen am Dammaschwiesen-Schotterweg aufstellt, um Fahrräder von der Wittinger Straße zu verbannen“.

Diese Darstellung von Thomsen und Lechner sind nichts als Verdrehungen unserer Absichten, die nur das Ziel haben, ihre grünen Vorstellungen von der Verbannung der Individualverkehre ins vermeintlich rechte Licht zu rücken.

In der Tat habe ich im Ortsrat den Antrag gestellt, die „Seufzerallee“ entlang der Dammaschwiesen als Route für den Radverkehr von Lachtehausen bis zur Pfennigbrücke auszuweisen. Dabei habe ich darauf hingewiesen, dass die vielen Diskussionen um eine sichere Befahrbarkeit der Wittinger Straße mit Fahrrädern lange Zeit zu Lasten anderer Verkehrsteilnehmer geführt worden ist.

Dies muss meiner Überzeugung nach aufhören und zugleich sollte eine sichere Lösung zu Gunsten von Radfahrerinnen und Radfahrern geschaffen werden. Ich halte einen durchgängigen Fahrradweg entlang der Dammaschwiese von der Pfennigbrücke an, entlang der beleuchteten Dammaschwiese, über die Straße „Im Güldenen Winkel“ hinweg bis zur Einmündung des Freitagsgraben, für möglich, umsetzbar, deutlich sicherer und landschaftlich sehr viel attraktiver als die Wittinger Straße.

Dazu sollte die an der Dammaschwiese vorhandene Beleuchtung fortgeführt werden, um auch im weiteren Verlauf des Weges für Sicherheit zu sorgen. Die sich derzeit aus dem Gebäude „Im Güldenen Winkel 10″ ergebende Unsicherheit darf planerischen Überlegungen zur Realisierung dieses Fahrradweges nicht im Wege stehen.

Wer nach Einrichtung der Fahrradroute entlang der Dammaschwiese lieber auf der Wittinger Straße fahren möchte, der kann das dann selbstverständlich tun, während andere sich dafür entscheiden, den landschaftlich bedeutend schöneren Weg entlang der Dammaschwiese zu nutzen!

Fazit:

Die Diskussion um die Verkehrssicherheit und die Gestaltung des Radwegenetzes in Hehlentor erhält mit dem Vorschlag von Sylvia Falkenhagen eine neue Wendung. Während die Grünen die Entschärfung der Wittinger Straße begrüßen, setzt sich Falkenhagen für eine alternative Fahrradroute entlang der Dammaschwiese ein. Diese Debatte verdeutlicht die verschiedenen Ansichten und Lösungsansätze im Ortsrat, während das Ziel, die Sicherheit und Attraktivität des Radverkehrs zu verbessern, im Mittelpunkt steht.

Redaktion
Celler Presse
Foto: Privat

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