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Sicher durch den Frühling: TÜV NORD gibt Tipps für ein gefahrloses Frühjahr

Apr 5, 2020 , ,

CELLE. Der Frühling nimmt Fahrt auf: Höchste Zeit, das Fahrzeug für die warme Jahreszeit fit zu machen und sich auch gedanklich auf die veränderten Bedingungen einzustellen. Marc Schnoor, Leiter der TÜV-STATION Celle, gibt in drei Teilen Tipps zu den unterschätzten Tücken des Frühlings, Reifen und den verschiedenen Rechten und Pflichten der Radfahrer.

Gefährliche Straßenverhältnisse werden allgemein wohl eher mit dem Herbst oder Winter verbunden, aber auch der Frühling hat seine Kniffe. Marc Schnoor, Leiter der TÜV-STATION Celle kennt sie und gibt Tipps für eine sichere Fahrt.

Aquaplaning – So gefährlich kann Regen sein:

Denkt man an den Frühling, tauchen oft Bilder von ersten Sonnenstrahlen, blauem Himmel und ersten Ausfahrten mit dem geliebten Oldtimer vor dem inneren Auge auf. Die Wahrheit sieht oft anders aus, denn hierzulande muss im Frühjahr auch mit heftigen Regenfällen gerechnet werden. Für Fahrzeugführer bedeutet das akute Aquaplaninggefahr. „Aquaplaning bedeutet, dass so viel Wasser auf der Straße ist, dass die Reifen des Autos keinen Kontakt mehr zum Asphalt haben“, erklärt der Stationsleiter. Von großer Bedeutung ist hier die Profiltiefe des Reifens. „Die Rillen leiten das Wasser ab. Je tiefer das Profil, umso mehr Wasser kann verdrängt werden.“ Deshalb empfiehlt der der Stationsleiter eine optimale Profiltiefe von rund sieben Millimetern. Kommt man ins Rutschen, hilft nur starkes Bremsen und Ruhighalten des Lenkers. Es sollte erst gelenkt werden, wenn der Bodenkontakt wieder hergestellt ist. Lenkt man zu früh, sind die Räder bereits eingeschlagen wenn der Kontakt wieder hergestellt wird, und man verliert leicht die Kontrolle über das Fahrzeug.

„Wer merkt, dass das Auto ruckt oder der Drehzahlmesser springt, sollte langsamer werden und gegebenenfalls mit Warnblinkern an den Straßenrand fahren, bis das Schlimmste vorüber ist.“ Ist es dann doch passiert und man ist in einen Unfall geraten, stellt sich nach dem ersten Schock die Frage nach Schadenshöhe, Reparaturkosten und Kostenübernahme. Die Antwort darauf kann TÜV NORD mittels des SofortGutachtens und seiner patentierten Software binnen einer Stunde statt wie bisher im Verlauf zweier Tage geben. Ab einer Schadenhöhe von 800 Euro werden die Kosten für die Erstellung von der Versicherung des Unfallverursachers übernommen. Weitere Infos und Unfall-Tipps sind auf www.tuev-nord.de zu finden.

PR
Foto: Kristiyan Bearb





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