Masken mit Herz aus Müden für Müden – Mitmenschen schützen und zum Erhalt des Wildpark Müden beitragen.

MÜDEN/Örtze. Die Familie Seemann aus Müden näht aus Stoffresten und Gummizügen Mund- und Nasenschutzmasken. Seit dem 27.04.2020 gilt im Einzelhandel, Bus und Bahn die Tragepflicht einer solchen Maske. Wer den Lebensmittelmarkt betreten wollte und noch keine Maske hatte, konnte für einen Spendenbeitrag auf die selbst hergestellten Schutzmasken zurückgreifen. Auf dem Aufsteller vor dem Eingang die Aufschrift „Aus Müden für Müden“.

von links Familie Seemann, Thomas Dietz (Marktleiter Tante Hanna GmbH), Thomas Wamser (Geschäftsführer Wildpark Müden GmbH)

Die wiederverwendbaren Masken stellt die Familie aus Müden nun für einen Spendenbeitrag im Eingangsbereich von Tante Hanna zur Verfügung, sie selbst machen dies ehrenamtlich. Die Einnahmen gehen zu 100 % an den Wildpark Müden und tragen zum Erhalt des Parks mit seinen rund 200 Tieren bei, der aus Präventionsmaßnahme ebenso vorübergehend schließen musste.

Durch die hohe Nachfrage werden weitere Stoffreste und Gummizug-Spenden für die Herstellung benötigt. Diese können bei Tante Hanna in der Hauptstraße 4a in 29328 Müden/Örtze abgegeben werden. Geschäftsführer Thomas Wamser besuchte selbst den Lebensmittelmarkt mit einem Europäischen Uhu, um sich die Masken anzuschauen und sich für das solidarische Engagement aus Müden zu bedanken.

Weitere Möglichkeiten den Wildpark Müden zu unterstützen finden Sie auf: http://helfen.wildparkmueden.de

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Foto: Bettina Bouma (Touristen-Information Müden (Örtze)

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