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Feuerwehrdienst mit erweitertem Hygienekonzept

HAMBÜHREN. Aufgrund des steigenden Inzidenzwerts und des gleichzeitigen Ausbildungsbedarfs wurde das Hygienekonzept der Feuerwehr Hambühren erweitert. Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Dies gilt insbesondere in der aktuellen Zeit. War der Plan bis vor wenigen Wochen, den Feuerwehrausbildungsdienst ab einem Inzidenzwert im März unter 35 wieder zu starten, erfordern die erneut steigenden Infektionszahlen eine Anpassung des Hygiene- und Ausbildungskonzeptes der Feuerwehr Hambühren.

Nach wie vor ist die Mannschaft in drei feste Gruppen mit 3 festen Ausbildern eingeteilt. Jede Gruppe bildet an einem anderen Tag aus, sodass keine Vermischung des Personals stattfindet. Zusätzlich werden die Kameraden und Kameradinnen ab sofort vor den Diensten mittels Schnelltests auf eine Infektion getestet. Vorgabe für die Dienstteilnahme ist ein Test, der nicht älter als 6 Stunden ist. Hierfür hat die Gemeinde Hambühren 1.000 Schnelltests bestellt. Sind die Tests eingetroffen, werden die Einsatzkräfte der jeweiligen Gruppen unmittelbar vor dem Dienst getestet. Sofern der Test negativ ist, darf am Dienst teilgenommen werden.

Bis die Tests eintreffen, können die Einsatzkräfte sich kostenfrei in der Antares Apotheke oder bei Zahnärztin Tanja Adasch testen lassen. Der erste Testdurchlauf ist am Montag bei Tanja Adasch erfolgt und hat gut funktioniert. Alle getesteten Einsatzkräfte der Montagsgruppe waren negativ und konnten so, das erste Mal seit Monaten, am Ausbildungsdienst teilnehmen.

Frederik Kessel






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