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Alexander Wille (CDU): „Gelungener Schuldenabbau der letzten Jahre wird sichtbar“

  • Celle

CELLE. „Man sollte nur das ausgeben, was man auch in der Tasche hat. Nach diesem Grundsatz macht die CDU-Fraktion Haushaltspolitik. Daher freuen wir uns auch sehr, dass die ganz erheblichen Sparbemühungen Früchte tragen und die Altschulden in den letzten vier Jahren deutlich abgebaut werden konnten“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Alexander Wille anlässlich des aktuellen Jahresberichts zum Schuldenmanagement der Stadt Celle.

Der aktuelle Bericht weist eine Gesamtverschuldung der Stadt Celle zum Jahresende 2020 von nur noch etwa 240 Millionen Euro aus. Gemessen zu den Zahlen aus April 2017 bedeutet das einen Schuldenabbau von etwa 46 Millionen Euro seit der Amtsübernahme von Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge. Unter OB Dirk-Ulrich Mende (SPD) habe der Schuldenstand zuletzt bei mehr als 286 Millionen Euro gelegen.

CDU-Ratsherr Axel Fuchs und Mitglied im Finanzausschusses sagt dazu: „In den vergangenen Jahren haben wir bereits beachtliche Erfolge erzielt. Auch die strukturellen Defizite im Ergebnishaushalt konnten systematisch zurückgeführt werden. Nun stellt sich die Situation aufgrund der Auswirkungen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus zwar etwas trüber dar. Aber wir sind auf einem guten Weg – trotz der Krise – die Haushaltslage der Stadt Celle nachhaltig zu verbessern.“

Und der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Heiko Gevers stellt fest: „Mehrheitlich hat sich dieser Stadtrat gemeinsam mit der Verwaltung auf den langen und eher einer Bergsteigerpassage ähnelnden Weg der Haushaltskonsolidierung gemacht. Das Ziel eines strukturell ausgeglichenen Haushaltes und einer nachhaltigen Reduktion der Gesamtverschuldung der Stadt Celle werden wir auch weiterhin im Auge behalten.“
„Unsere solide Finanzpolitik der letzten Jahre wirkt sich nicht nur im Bereich der Altverschuldung positiv aus. Sie hat uns bereits jetzt wieder mehr Freiheit bei den Investitionen in so wichtige Bereiche wie die Schulen, die Kindergärten und weitere Infrastruktur gegeben. Und das sieht man schon an erfreulich vielen Stellen in unserer Stadt. Alte Zöpfe abschneiden, neue Wege gehen und keine Denkverbote sind die Prämissen dieses Erfolges!“, erklärt Alexander Wille abschließend.

PR

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