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Hochwasser-Update: Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge informiert

Das Hochwasser zeigt vorerst nur geringfügige Rückgänge, doch die Gefahr ist keineswegs gebannt. Die anhaltende kritische Lage wird durch eine neue Großwetterlage, die für Dienstag und Mittwoch prognostiziert ist, weiter verschärft.

Trotz leicht rückläufiger Einsätze – aktuell verzeichnen wir etwa drei Einsätze pro Stunde – drückt das Wasser in manchen Gebieten nach wie vor in die Keller. Einige Haushalte mussten den Strom und sogar das Gas abstellen, da das Wasser in die Leitungen eingedrungen ist.

Ein interessanter Ansatz bietet sich bei der Problematik mit Bodenplatten: In einigen Fällen erweist es sich als vorteilhaft, das Wasser vorübergehend stehen zu lassen, um einen Gegendruck zu erzeugen.

Besonders hilfreich waren die Pumpaktionen entlang der Hannoverschen Straße, der Spörkenstraße sowie am Combi-Kreisel. Diese Maßnahmen entlasteten die Kanalisation und die Keller, was deutlich spürbar war. Dennoch trügt der Erfolg etwas, denn die Pumpen müssen weiterhin in Betrieb bleiben. Ein Beispiel verdeutlicht die Dimension: In der Spörkenstraße müssen weiterhin 10.000 Liter pro Minute abgepumpt werden, um ein erneutes volllaufen zu verhindern.

Trotz leicht sinkender Pegelstände an Aller und Fuhse bleibt die Lage äußerst kritisch. Die Stadt zeigt sich optimistisch, auch angesichts der bevorstehenden Großwetterlage.

Redaktion
Celler Presse
Foto: Screenshoot Lage Video Nigge Stadt Celle

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