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Mehr Unterstützung für die Bedürfnisse Sterbender

Dr. Thela Wernstedt, Präsidentin der Klosterkammer, wird ab sofort als Botschafterin die Arbeit des Fördervereins des Ambulanten Palliativ- und Hospizdienstes Hannover e.V. (APHD) mit ihrem fachlichen Wissen zur Palliativmedizin und Hospizarbeit in die Politik und die Öffentlichkeit tragen.

Der Förderverein des ambulanten Palliativ- und Hospizdienstes, gegründet 1995, hat sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit des APHD zu unterstützen. Mensch sein und bleiben – auch in Krisenzeiten – das ermöglichen Hauptamtliche und Ehrenamtliche des Ambulanten Palliativ- und Hospizdienstes der Diakoniestationen Hannover gGmbH.

Der APHD setzt sich für schwerkranke und sterbende Menschen ein. Das Hauptaugenmerk liegt auf den Wünschen und Bedürfnissen im letzten Lebensabschnitt. Auch die Angehörigen begleitet der APHD auf Nachfrage. „Unser wichtigstes Anliegen ist es, das Sterben wieder nach Hause zu holen“, unterstreicht Simone Zanjani, Leitung des APHD. Mehr als 100 Ehrenamtliche engagieren sich in dem Dienst: Sie hören Sterbenden zu, gehen mit ihnen spazieren oder leisten einfach nur still Gesellschaft. „Es ist eine große Hilfe, das Sterben bis zum letzten Tag im heimischen Umfeld zu ermöglichen und diesen Weg mit allen Facetten so anzunehmen wie er ist“, unterstreicht Uwe Didwischus, er ist seit 15 Jahren Vorsitzender des Fördervereins.

Dr. Thela Wernstedt ergänzt die Schirmherrschaft von Dr. Gunter Dunkel, Präsident der Stiftung Niedersachsen, der in den Bereichen Wirtschaft und Kultur für die Arbeit des APHD eintritt. „Als Präsidentin der Klosterkammer und Palliativmedizinerin helfe ich gerne bei der Unterstützung Sterbender und ihrer Familien. Mir ist es wichtig, das Bewusstsein dafür zu stärken, dass Sterben zum Leben gehört“, sagt Dr. Thela Wernstedt.

Der Förderverein sammelt Spenden und fördert wichtige Schwerpunkte des Dienstes, beispielsweise die Trauerbegleitung, Letzte-Hilfe-Kurse oder auch Patientenverfügungsberatungen. Unter anderem werden von den Spenden besondere Wünsche von Sterbenden erfüllt. So hatte ein Sterbender den Wunsch, noch einmal live bei einem Spiel von Hannover 96 dabei zu sein. Der Förderverein sorgte dafür, dass dieser Mann mit einer Ehrenamtlichen gemeinsam ins Station gehen konnte.

PR
Foto: jossuetrejo_oficial / Pixabay

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