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Hölty Bigband und YoungStars zeigen ihr Können

Wenn das Hölty-Gymnasium zu einem Konzert einlädt, kann man sich über einige Dinge sicher sein: Dass es ein sehr unterhaltsamer Abend wird, die Stühle bis auf den letzten Platz besetzt sind und die Schülerinnen und Schüler ihr großes musikalisches Talent und Potenzial präsentieren. So war es auch am Sonnabend beim Konzert der Hölty Bigband und der Hölty YoungStars.

Den Auftakt machte die Bigband nach einem effektvollen Einmarsch mit „Swing Machine“. Doch an diesem Abend waren neben Swing auch andere Musikrichtungen vertreten. Die Musikerinnen und Musiker zeigten ihre Bandbreite mit funkigen Stücken, Balladen („When A Man Loves A Woman“) sowie Pop von den Beatles („Day Tripper“) und Michael Jackson, bei dessen „Man In The Mirror“ Leanna Hefle gesanglich wie gewohnt überzeugte.

Auch wenn bei großen Orchestern natürlich jede Stimme wichtig ist, ragten einige Musikerinnen und Musiker durch ihre Soloeinlagen hervor. Marius Höger am Altsaxophon steuerte mehrere Soli bei und spielte zwei Stücke mit einer „Band in der Band“ zusammen mit Sophia Awerbuch am Klavier und Nico Egenlauf am Schlagzeug. Ebenfalls mit Soli überzeugten Emmy Heese am Tenorsaxophon, Aaron Gerdes, Noah-Bendix Fricke, Lina Jahnz und Nik Schoemburg an den Trompeten sowie Ian und Hendrik Hilmer an Posaune und Tuba.

Dass sich das Hölty um den Nachwuchs keine Sorgen machen muss, bewiesen die Hölty YoungStars, die sich aus Schülerinnen und Schülern der 6. bis 8. Klassen zusammensetzen. Sie zeigten ihr Können etwa bei Coldplays „Viva La Vida“ oder „Skyfall“ von Adele und animierten das Publikum bei „Tequila“ zum Mitsingen. Auch hier stachen schon einige Musikerinnen und Musiker mit ihren ersten Soli heraus: Mia Pohl an der Flöte, Lenny Knigge am Altsaxophon sowie Tjorge Peters an der Posaune. Ein weiterer Höhepunkt war das von der Bigbang gespielte „Blue Moon“, das bei dem Arrangement wie auf Leanna Hefles Stimme zugeschnitten wirkte. 

Musiklehrer Joschua Claassen, der die Bands dirigiert und das Konzert leitete, führte mit seiner Moderation humorvoll durch den Abend und gab zu jedem Stück kurze Hintergrundinformationen über die Entstehung oder musikalische Besonderheiten. Für guten Ton und passende Lichteffekte sorgte dabei das Technikteam unter der Leitung von Hannes Meyer. Und bei dieser Qualität verstand es sich von selbst, dass die Zuschauer das Konzert nicht ohne Zugabe verlassen würden. Dazu spielten die Bigband und die YoungStars vereint und zeigten, wie die etwa 50 Musikerinnen und Musiker aus Celle und Hambühren zusammen harmonieren.

PR

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